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Brustgesundheit im Blick

Health & Medical Services[/url][/b] nutzt diesen wichtigen Monat, um über Brustgesundheit zu informieren und Frauen darin zu bestärken, Veränderungen ernst zu nehmen und medizinisch abklären zu lassen. [b]Brustkrebs – was passiert im Körper?[/b] Brustkrebs entsteht, wenn sich Zellen im Brustgewebe unkontrolliert vermehren und einen Tumor bilden. Viele Brusttumoren entwickeln sich in den Milchgängen, andere in den Drüsen, die für die Milchproduktion zuständig sind. Dabei gibt es unterschiedliche Formen von Brustkrebs, darunter duktale und lobuläre Karzinome, DCIS sowie seltenere Tumorarten. Wichtig ist: [b]Nicht jede Veränderung oder jeder tastbare Knoten in der Brust ist Krebs.[/b] Viele Veränderungen sind gutartig. Neu auftretende oder ungewöhnliche Auffälligkeiten sollten dennoch ärztlich untersucht werden, damit geklärt werden kann, worum es sich handelt und ob weitere Untersuchungen erforderlich sind. Wird Brustkrebs diagnostiziert, kann das Tumorgewebe unter anderem auf bestimmte Rezeptoren wie Östrogen-, Progesteron- oder HER2-Rezeptoren untersucht werden. Auch der sogenannte Tumorgrad spielt bei der Beurteilung eine Rolle. Diese Merkmale helfen dem behandelnden Ärzteteam dabei, die Erkrankung genauer einzuordnen und die Therapie individuell zu planen. [b]Wie kann sich Brustkrebs ausbreiten?[/b] Brustkrebs kann sich über Blut- oder Lymphbahnen in andere Bereiche des Körpers ausbreiten. Eine besondere Rolle spielt dabei das Lymphsystem. Die Lymphbahnen der Brust führen unter anderem zu den Lymphknoten in der Achselhöhle sowie ober- und unterhalb des Schlüsselbeins und entlang des Brustbeins. Werden Krebszellen in Lymphknoten gefunden, kann dies für die weitere Einschätzung der Erkrankung und die Wahl der Behandlung relevant sein. Ein Befall der Lymphknoten bedeutet jedoch nicht automatisch, dass bereits Metastasen in anderen Organen vorliegen. Umgekehrt können sich Metastasen auch entwickeln, ohne dass zuvor Krebszellen in den Lymphknoten nachgewiesen wurden. [b]Die eigene Brust bewusst wahrnehmen[/b] Die regelmäßige Selbstbeobachtung ersetzt weder ärztliche Untersuchungen noch empfohlene Früherkennungsmaßnahmen. Sie kann jedoch dabei helfen, die eigene Brust gut kennenzulernen und Veränderungen frühzeitig wahrzunehmen. Achten Sie beispielsweise darauf, ob sich Größe, Form oder Aussehen einer Brust verändert haben. Auch [b]Einziehungen oder Dellen der Haut, eine neu eingezogene Brustwarze, Rötungen, Schwellungen, Hautveränderungen oder ungewöhnlicher Ausfluss aus der Brustwarze[/b] sollten medizinisch abgeklärt werden. Zur Selbstbeobachtung sollten die Brüste zunächst vor dem Spiegel mit herabhängenden und anschließend mit angehobenen Armen betrachtet werden. Danach wird die Brust im Liegen sowie im Stehen oder unter der Dusche vorsichtig abgetastet. Dabei sollte auch der Bereich bis zur Achselhöhle berücksichtigt werden. [b]Welche Veränderungen sollten ärztlich abgeklärt werden?[/b] [LIST] [*]Ein neuer Knoten oder eine ungewöhnliche Verdickung im Brustgewebe [*]Eine Veränderung von Größe, Form oder Aussehen der Brust [*]Dellen, Einziehungen oder andere Veränderungen der Haut [*]Eine neu eingezogene oder veränderte Brustwarze [*]Schuppige, verkrustete oder sich abschälende Haut an Brustwarze oder Brust [*]Rötungen, Schwellungen oder eine Hautveränderung, die an eine Orangenschale erinnert [*]Ungewöhnlicher Flüssigkeitsaustritt aus einer oder beiden Brustwarzen, insbesondere Blut [/LIST] Diese Veränderungen deuten nicht unbedingt in jedem Fall auf Brustkrebs hin. Entscheidend ist jedoch, neue oder ungewöhnliche Auffälligkeiten nicht zu ignorieren, sondern fachärztlich beurteilen zu lassen. [b]Was kann zur Brustgesundheit beitragen?[/b] Verschiedene Faktoren stehen mit dem Brustkrebsrisiko in Zusammenhang. Ein gesundheitsbewusster Lebensstil mit regelmäßiger Bewegung, ausgewogener Ernährung und einem gesunden Körpergewicht kann dazu beitragen, beeinflussbare Risikofaktoren zu reduzieren. Auch möglichst wenig Alkohol und der Verzicht auf das Rauchen sind sinnvoll. Für Frauen mit erhöhtem individuellem Risiko können darüber hinaus bestimmte Medikamente zur Risikoreduktion oder eine Beratung zu hormonellen Therapien infrage kommen. Solche Entscheidungen sollten immer gemeinsam mit einer Ärztin oder einem Arzt getroffen werden, da Nutzen und mögliche Risiken individuell unterschiedlich sind. Auch Stillen kann mit einem geringeren Brustkrebsrisiko verbunden sein. Gleichzeitig gilt: Nicht alle Risikofaktoren lassen sich beeinflussen, und Brustkrebs kann auch bei Frauen auftreten, die einen gesunden Lebensstil führen. [b]Früherkennung bleibt entscheidend[/b] Oktober ist Breast Cancer Awareness Month, aber die Aufmerksamkeit für die eigene Brustgesundheit sollte nicht auf einen einzigen Monat im Jahr beschränkt sein. Wer seinen Körper kennt, Veränderungen wahrnimmt und empfohlene Vorsorge- und Früherkennungsangebote nutzt, schafft wichtige Voraussetzungen dafür, Auffälligkeiten möglichst frühzeitig abklären zu lassen. HMS – Health & Medical Services ist ein leistungsstarker Ansprechpartner für hochwertige medizinische Versorgung in Dubai. Mit einem breiten Netzwerk aus modernen Krankenhäusern und spezialisierten Kompetenzzentren bietet HMS internationale Qualitätsstandards, erfahrene Fachärzte und eine umfassende Betreuung in zahlreichen medizinischen Disziplinen. 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