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GECMAGAZIN
Was Supplements wirklich leisten

besseren Schlaf, Konzentration, Vitalität oder Unterstützung für ganz bestimmte Lebensphasen. Doch zwischen einem Wirkstoff auf dem Etikett und einem messbaren Effekt im Körper liegt ein entscheidender Schritt, der in der Vermarktung leider meist nicht genügend Beachtung findet: Der Wirkstoff muss überhaupt in ausreichender Menge aufgenommen werden. Unser ClubPartner, die [b][url=https://www.german-emirates-club.com/Partner/25/1685]EMA Group[/url][/b], investiert unter anderem in Unternehmen aus Healthcare und Technologie, wo wissenschaftliche Ansätze in tragfähige Produkte und Geschäftsmodelle übersetzt werden. Ein Beispiel aus dem Portfolio ist [b][url=https://www.tiny-technologies.com]TINY Technologies[/url][/b], ein deutsches Unternehmen, das sich auf die Entwicklung flüssiger Nahrungsergänzungsmittel mit hoher Bioverfügbarkeit spezialisiert hat. [b]Was auf der Packung steht, ist nicht automatisch das, was ankommt[/b] Die Menge eines Nährstoffs in einem Supplement sagt zunächst nur aus, wie viel davon eingenommen wird. Entscheidend ist aber, welcher Anteil tatsächlich vom Körper aufgenommen wird und in verwertbarer Form zur Verfügung steht. Diese sogenannte Bioverfügbarkeit hängt von vielen Faktoren ab: von den chemischen Eigenschaften des jeweiligen Stoffes, seiner Darreichungsform, der Formulierung, Wechselwirkungen mit anderen Bestandteilen und davon, was mit dem Wirkstoff auf seinem Weg durch den Verdauungstrakt geschieht. Ein Produkt kann deshalb eine beeindruckende Menge eines Inhaltsstoffs enthalten, ohne dass diese Menge vollständig beim Organismus ankommt. Mehr Milligramm auf dem Etikett bedeuten nicht automatisch mehr Nutzen. Umgekehrt wäre es jedoch ebenso falsch, Bioverfügbarkeit mit Wirksamkeit gleichzusetzen. Auch ein gut verfügbarer Wirkstoff entfaltet nur dann einen sinnvollen Effekt, wenn er für den jeweiligen Zweck geeignet, ausreichend dosiert und wissenschaftlich plausibel ist. Gute Produktentwicklung beginnt deshalb nicht bei einer maximalen Zahl auf dem Etikett, sondern bei der Frage, was der Körper mit dem Produkt tatsächlich anfangen kann. [b]Wenn Marketing die Formulierung überholt[/b] Ein Teil des Problems liegt in den Anreizen des Marktes. Für Konsumenten sind Dosierungsangaben, Zutatenlisten und wohlklingende Wirkstoffkombinationen leicht sichtbar. Die Qualität einer Formulierung lässt sich dagegen wesentlich schwerer beurteilen. Das begünstigt Produkte, die sich gut vermarkten lassen. Eine lange Zutatenliste kann beeindruckend wirken. Eine besonders hohe Dosierung lässt sich leicht kommunizieren. Begriffe wie „Premium“, „Advanced“ oder „High Strength“ passen bequem auf die Vorderseite der Verpackung. Ob die enthaltenen Stoffe stabil bleiben, sinnvoll kombiniert sind und effizient aufgenommen werden, ist wesentlich komplizierter zu erklären – obwohl genau diese Fragen für die Qualität des Produkts entscheidend sein können. Dazu kommt ein sehr praktischer Faktor: Ein Supplement funktioniert nur, wenn Menschen es tatsächlich und korrekt einnehmen. Große Tabletten, komplizierte Einnahmepläne oder Produkte, die an bestimmte Mahlzeiten gebunden sind, können die Compliance beeinträchtigen. Produktentwicklung muss deshalb nicht nur Biochemie berücksichtigen, sondern auch menschliches Verhalten. [b]Neue Ansätze beginnen bei der Formulierung[/b] Aber die Branche beginnt sich zu wandeln. Statt lediglich bekannte Wirkstoffe in neue Verpackungen zu füllen, arbeiten einige Hersteller stärker an der Frage, wie sich Aufnahme, Stabilität und Anwendung gezielt verbessern lassen. Dabei kommen unterschiedliche Technologien zur Entwicklung und Verbesserung der Darreichungsform zum Einsatz. Liposome, Mizellen, Nanoemulsionen und andere Trägersysteme können beispielsweise dazu dienen, empfindliche Wirkstoffe zu schützen oder ihre Aufnahme zu unterstützen. Das Prinzip dahinter ist keineswegs neu. Die Galenik – also die Wissenschaft davon, wie ein Wirkstoff in eine geeignete Darreichungsform gebracht wird – ist seit langem ein zentraler Bestandteil der Arzneimittelentwicklung. Im Supplement-Bereich gewinnt sie jedoch zunehmend an Bedeutung, weil Hersteller stärker versuchen, nicht nur den Inhaltsstoff, sondern das gesamte Aufnahmeverhalten eines Produkts zu optimieren. [b]Praxisbeispiel: TINY Technologies[/b] TINY Technologies verfolgt mit seiner TINYsphere®-Plattform genau diesen Ansatz. Das Unternehmen entwickelt seine Formulierungen nach eigenen Angaben jeweils passend zu den Eigenschaften der verwendeten Nährstoffe und kombiniert dafür unter anderem Liposome, Nanoemulsionen, Mizellen und Hybrid-Systeme. Die Produkte werden als flüssige Formulierungen beziehungsweise Sprays angeboten. Die dabei erzeugten Mikrokapseln sollen mehrere Aufgaben erfüllen: empfindliche Inhaltsstoffe vor Oxidation und vorzeitigem Abbau schützen, ihre Stabilität auch unter den sauren Bedingungen des Magens verbessern und natürliche Aufnahmewege des Körpers unterstützen. Ein Teil der Aufnahme kann zudem bereits über die Mundschleimhaut erfolgen. Interessant ist dabei, dass Tiny nicht allein mit theoretischen Vorteilen der Technologie argumentiert. Das Unternehmen verweist auf eine Crossover-Bioverfügbarkeitsstudie mit Melatonin, die an einem EMA- und FDA-zertifizierten Forschungsinstitut durchgeführt wurde. Nach Angaben des Unternehmens zeigte die untersuchte TINYsphere®-Formulierung einen bis zu dreimal schnelleren Transport ins Blut und eine etwa doppelt so hohe Konzentration gegenüber dem Vergleichsprodukt. Das ist ein beeindruckender Nachweis für veränderte Aufnahme und Verfügbarkeit – wenn auch nicht automatisch der Beweis, dass sich jede TINYsphere®-Formulierung im gleichen Maß klinisch überlegen verhält. [b]Ein Plattformansatz statt eines einzelnen Produkts[/b] Für die EMA Group ist Tiny auch aus unternehmerischer Perspektive interessant. Hinter TINYsphere® steht nicht nur ein einzelnes Nahrungsergänzungsmittel, sondern eine Technologieplattform, auf deren Basis unterschiedliche Formulierungen entwickelt werden können. Tiny bietet sowohl bestehende Rezepturen als auch individuelle Produktentwicklung sowie Bulk-, Private- und White-Label-Lösungen an. Das Spektrum reicht nach Angaben des Unternehmens von Melatonin und einzelnen Vitaminen bis zu Kombinationsprodukten, Kinderformulierungen und Produkten für spezifische Anwendungsbereiche. Partner werden von der Produktentwicklung bis zum Launch begleitet, einschließlich wissenschaftlicher Dokumentation und Produktschulungen. Damit verschiebt sich der Wettbewerb ein Stück weit. Die interessante Frage lautet nicht mehr nur: Welcher Inhaltsstoff ist gerade gefragt? Sondern: Wer kann aus bekannten Wirkstoffen bessere, verlässlichere und anwenderfreundlichere Produkte entwickeln? {uf:82305} [b]Wissenschaft statt Etikettenlogik[/b] Der Supplement-Markt wird nicht dadurch besser, dass jedes Produkt komplizierter wird. Auch eine technisch anspruchsvolle Formulierung ist kein Ersatz für Evidenz, sinnvolle Dosierung und einen echten Bedarf. Aber der Blick auf Bioverfügbarkeit zeigt, warum die Qualität eines Supplements nicht allein anhand der Zutatenliste beurteilt werden kann. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Wirkstoff, Formulierung, Stabilität, Aufnahme und praktischer Anwendung. Für Hersteller bedeutet das mehr Entwicklungsarbeit. Für Verbraucher bedeutet es, bei großen Versprechen etwas genauer hinzuschauen. Und für Investoren eröffnet sich ein interessanter Markt für Unternehmen, die sich nicht nur über Marketing differenzieren, sondern über Technologie und nachweisbare Produktqualität. [b]Austausch ausdrücklich erwünscht[/b] Die EMA Group investiert in ausgewählte Unternehmen, bei denen Technologie, wissenschaftlicher Anspruch und operative Umsetzung zu langfristig tragfähigen Geschäftsmodellen zusammenfinden. Wenn Sie sich für innovative Healthcare-Produkte, neue Technologien in der Produktentwicklung oder entsprechende Investmentmöglichkeiten interessieren, freut sich unser ClubPartner EMA Group über den Austausch. [b]Über unseren ClubPartner[/b] Die EMA Group ist eine international tätige Boutique-Investmentfirma mit Büros und strategischen Partnerschaften in Europa, dem Nahen Osten und Asien. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Private-Equity-Investitionen sowie der Begleitung von Start-ups und etablierten Unternehmen in verschiedenen Wachstumsphasen. Dabei setzt die EMA Group auf eine enge Zusammenarbeit mit Unternehmern, Investoren und Managementteams. Neben der Bereitstellung von Kapital bringt das Unternehmen strategische Expertise, internationale Markterfahrung und ein weitreichendes Netzwerk ein, um Unternehmen gezielt bei ihrer Weiterentwicklung zu unterstützen. Sie erreichen unseren ClubPartner per [url=mailto:info@ema-biz.com][b]E-Mail[/b][/url], oder besuchen Sie die [b][url=https://ema-biz.com/]Homepage[/url][/b]. Sie haben noch keine [url=http://www.german-emirates-club.com/Magazine/37/1950][b]ClubMitgliedskarte[/b][/url] oder Fragen zur Partnerschaft mit diesem ClubPartner, den Konditionen, oder benötigen Sie weitere Empfehlungen im Bereich Gesundheit? 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