Beton, der Verantwortung trägt

Liebe ClubMitglieder, Wenn im Betonbau komplexe technische und regulatorische Anforderungen zusammentreffen, sind präzise geplante Lösungen entscheidend. Unser ClubPartner
Ha-Be Middle East FZE entwickelt Konzepte, die...
technische Innovation, Sicherheit und wirtschaftliche Umsetzbarkeit konsequent miteinander verbinden. Besonders in Industrieumgebungen, in denen mit wassergefährdenden Stoffen gearbeitet wird, kommt es darauf an, gesetzliche Vorgaben zuverlässig zu erfüllen und zugleich praktikable Abläufe auf der Baustelle sicherzustellen.
In industriellen Projekten – etwa bei Anlagen eines großen Chemiekonzerns – steht der Schutz von Umwelt und Grundwasser an oberster Stelle. Betonauffangbecken müssen flüssigkeitsdicht sein und aggressiven Substanzen dauerhaft standhalten. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen in Deutschland sind dabei klar definiert: vom Wasserhaushaltsgesetz über die Anlagenverordnung und die DAfStb-Richtlinie „Betonbau beim Umgang mit wassergefährdenden Stoffen“ bis hin zu den technischen Regeln der DWA. Sie alle verfolgen ein Ziel: Schadstoffe dürfen nur so begrenzt in den Beton eindringen, dass selbst nach bis zu 144 Stunden kein Durchdringen in gerissene Zonen erfolgt.
In der Praxis führt das häufig zu sehr massiven Bauteilen. Eine Verdopplung der Bauteilstärke ist keine Seltenheit – mit entsprechend hohem Materialeinsatz, steigenden Kosten und größerem Ressourcenverbrauch. Genau hier setzt die Lösung von Ha-Be Middle East FZE an.
Mit dem bauaufsichtlich zugelassenen Betonzusatzstoff Mobilität LBM 68/80 wird die Dichtigkeit des Betons bereits während des Herstellungsprozesses entscheidend verbessert. Die spezielle Dispersion reduziert die Durchlässigkeit gegenüber Säuren, Ölen, Chemikalien und anderen wassergefährdenden Substanzen deutlich. Die Wirksamkeit ist nicht nur theoretisch, sondern wissenschaftlich belegt: Umfangreiche Prüfungen, unter anderem durch die Technische Universität Darmstadt, zeigen eine Reduzierung der Eindringtiefe um bis zu 64 Prozent im Vergleich zu herkömmlichen FD-Betonen.
Das Ergebnis ist ein klarer Vorteil für Planung und Ausführung. Schlankere Bauteile werden möglich, ohne Kompromisse bei Sicherheit oder Regelkonformität einzugehen. Es werden erhebliche Mengen an Beton und Stahlbewehrung eingespart, Baukosten sinken spürbar und gleichzeitig steigt die Dauerhaftigkeit der Konstruktion. Auch langfristig zahlt sich das aus: Geringerer Instandhaltungsaufwand und niedrigere Lebenszykluskosten machen die Lösung sowohl für Planer als auch für Auftraggeber attraktiv.
Ha-Be Middle East FZE steht damit für einen Ansatz, der technische Exzellenz mit nachhaltigem Denken verbindet. Wo flüssigkeitsdichter Beton gefordert ist, liefert Mobilität LBM 68/80 eine effiziente, geprüfte und praxisnahe Antwort – heute und bei zukünftigen Anlagen im Umgang mit wassergefährdenden Stoffen.
[b]Wie aus grauem Beton echte Sicherheit wird, zeigt das Video eindrucksvoll im Detail:[/b]
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