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GECMAGAZIN
"Die Mutter aller Sachwerte!"

der Schweiz, zum Thema [b]„Vermögenssicherung mit dem Sachwert Kunst“[/b]: [b]GEC:[/b] [b]„Herr Weihmann, meine erste Frage an Sie als Vertriebschef der FAIG: Kunst und Investment, damit also künstlerische Schönheit und Sicherung des Vermögens – passt das zusammen?“[/b] [b]TW:[/b] „Ja, definitiv. Auch wenn Kunst oft als Spekulationsgut für Superreiche dargestellt – und als solches in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Dabei ist Kunst der älteste von Menschenhand geschaffene Sachwert mit einer beachtlichen Wertstabilität. Kunst als Sachwert ist damit auch für die sogenannten Normalverdiener attraktiv, wenn man eine kaufmännische und nicht die dekorative Betrachtung zugrunde legt. Zusätzlich bietet der Sachwert Kunst die Möglichkeit, ihn diskret und anonymisiert in einem Zollfreilager unter dem Dach der in unserem Fall Schweizer Regierung – dem sichersten Anlageland der Welt – einzulagern. Dies bietet unter den momentanen wirtschaftlichen, geopolitischen und regulatorischen Entwicklungen – vom EU-Vermögensregister, Inflation und Währungsschwankungen bis hin zur Volatilität der Finanzmärkte sowie den aktuellen steuerlichen Gegebenheiten – die Möglichkeit, Vermögen nicht allein nur auf klassische Anlageformen zu stützen. In diesem Umfeld nimmt Kunst eine besondere Stellung ein: Sie gilt als die [i]„Mutter aller Sachwerte“[/i] und fungiert als einer der ältesten und zugleich sichersten Wege, Vermögen langfristig zu schützen.“ [b]GEC:[/b] [b]„Wie sieht dieser Vermögensschutz bei Ihnen dann konkret aus?“[/b] [b]TW:[/b] „Während Finanzanlagen und Immobilien durch Register und staatliche Regulierungen leicht erfassbar sind, bietet Kunst ein hohes Maß an Diskretion. Werke, die in spezialisierten Zollfreilagern gelagert werden, sind anonym, zugriffsgeschützt und profitieren von erheblichen steuerlichen Vorteilen. Diese Form der Verwahrung schafft ein hohes Maß an Sicherheit, welches traditionelle Anlageklassen kaum bieten können. Zudem kann Kunst als einzige Anlageklasse zu 100 Prozent erbschaftssteuerfrei in die nächste Generation übertragen oder ganz aus der Erbmasse entnommen werden.“ [b]GEC:[/b] [b]„Was sollte bei einem Kunstinvestment beachtet werden?“[/b] [b]TW:[/b] „Für uns als Fine Art Invest Group AG hat die Sicherheit Ihres Vermögens oberste Priorität. Deshalb ist eine gute Streuung beim Kunstkauf wichtig, so wie es auch bei allen anderen Investitionsformen der Fall sein sollte. Hier beobachten wir, dass unsere Kunden zwischen 15 und 30 Prozent ihres Vermögens in Kunst diversifizieren. Zudem sollte man bei einem Kunstportfolio das sogenannte Klumpenrisiko vermeiden, indem man in verschiedene Kunstwerke von unterschiedlichen Künstlern investiert, und außerdem immer die kaufmännische Bewertbarkeit im Auge behalten.“ [b]GEC:[/b] [b]„Was bedeutet das in Ihrem Fall konkret?“[/b] [b]TW:[/b] „Das bedeutet beispielsweise, dass der Investor keine Unikate erwerben sollte, sondern Kunstwerke in kleineren Editionen kauft. Der Vorteil: durch dieses mehrfache Angebot des gleichen Motivs lässt sich vergleichsweise einfach prüfen, welche Preise auf dem Markt bereits erzielt wurden bzw. aktuell erzielt werden. Diese Kriterien werden von einer Kunstgattung in besonderem Maße repräsentiert: der Kunstfotografie.“ [b]GEC:[/b] [b]„Wie hoch sollte dann der prozentuale Anteil eines Kunstinvestments am gesamten Portfolio eines Investors sein?“[/b] [b]TW:[/b] „Um diese Frage zu beantworten, muss ich ein klein wenig ausholen: Die UBS hat in den Jahren 2023 und 2024 bei 3.660 HNWIs, (High Networth Individuals), also richtig reichen Investoren, eine Untersuchung in Auftrag gegeben, mit welchen Aktivitäten und welchem Kaufverhalten diese auf dem Kunstmarkt aktiv waren. Dabei wurde festgestellt, dass 50 Prozent der besagten Investoren 11 bis 30 Prozent ihres Vermögens in Kunst investieren. Daraus kann abgeleitet werden, dass Privatinvestoren ebenfalls gut beraten sind, wenn sie 20 bis 25 Prozent ihres Vermögens in Kunst investieren.“ [b]GEC:[/b] [b]„Kaufen Sie bzw. Ihre Investoren auch, was Ihnen gefällt?“[/b] [b]TW:[/b] „Nein. Der dekorative Ansatz spielt hier keine Rolle. Sie wären überrascht, wenn Sie unserem Team über die Schulter schauen würden. Die Computer-Bildschirme in unseren Büros könnten auch bei Aktien-Brokern oder Finanzanalysten stehen. Jedes Investment muss auch bei uns einen eindeutigen und belegbaren Track Record aufweisen. Unsere Käufer möchten im Rahmen einer breiten Streuung ihrer Anlagen Vermögen mit Kunst sichern. Da verbieten sich Experimente. Solidität ist entscheidend. Wir beraten seit 1999, also seit mehr als einem Vierteljahrhundert, private wie institutionelle Investoren zu diesem Thema und haben als erster Anbieter überhaupt Kunst-Portfolios zur Vermögenssicherung erarbeitet.“ [b]GEC:[/b] [b]„Wie wird der Wert von einem Kunstwerk festgestellt und die Werthaltigkeit gesichert?“[/b] [b]TW:[/b] „Wir orientieren uns an der Finanzbranche, ohne aber selbst Finanzinstitut zu sein. Wir erheben, prüfen und analysieren Marktdaten. Wir verifizieren Preise, und erst, wenn alles positiv geprüft wurde, kaufen wir. Dabei ist einer der wichtigsten Parameter die Bewertung durch unsere Partner im Bereich internationale Versicherungen. Deren Kunstsachverständige spielen bei unserer Urteilsfindung eine wesentliche Rolle. Auch haben wir seit Beginn unserer Marktpräsenz noch nie gesehen, dass eine Versicherungsgesellschaft eine Wertsenkung der Kunstwerke von den durch uns vermittelten Künstlern durchgeführt hat. Im negativsten Fall gab es eine Seitwärtsbewegung im Wert, nie aber einen Wertverlust.“ [b]GEC:[/b] [b]„Sehen Ihre Kunden das Kunstinvestment somit nur unter kaufmännischen Gesichtspunkten?“[/b] [b]TW:[/b] „Das sollten sie in jedem Fall tun. Denn Ausgangslage ist für uns immer der Wunsch des Kunden, ein langfristiges und sicheres Investment in einem Sachwert zu haben. Hierbei spielt das treibende Bedürfnis der Sicherung des Vermögens über einen gewissen Zeitraum die größte Rolle und dabei eignet sich gerade das Kunstinvestment hervorragend zur anonymisierten und damit zugriffsicheren Lagerung sowie steuerlichen Verschonung von Vermögenwerten. Beides sind heute zunehmend wichtige Themen für Anleger, welche wir in Zusammenarbeit mit mehreren Zollfreilagern und führenden Erbrechtsanwälten erfolgreich regeln.“ [b]GEC:[/b] [b]„Wie hoch sind die laufenden Kosten bei einem Investment in Kunst?“[/b] [b]TW:[/b] „Bei weitem niedriger als etwa bei einem klassischen Fonds-Management. Wir verkaufen zu Marktpreisen, ohne Agio und ohne weitere Zusatzkosten. Allgemein betragen die laufenden jährlichen Kosten im Zollfreilager für die sorgfältige Lagerung, die Versicherung und den kompletten Service sowie die Administration gerade einmal 1,5 Prozent vom aktuellen Wert des vom Investor erworbenen Kunst-Portfolios. Damit halten wir die Kosten für unsere Investoren im Vergleich zu allen anderen gängigen Anlagemodellen ebenfalls in der Regel etwas günstiger.“ [b]GEC:[/b] [b]„Können die Käufer ihre Werke zum Beispiel auch bei sich zu Hause im Wohnzimmer aufhängen?“[/b] [b]TW:[/b] „Selbstverständlich kann sich jeder Kunde sein Kunst-Portfolio auch ausliefern lassen, um es bei sich aufzuhängen und damit auch auf die laufenden Kosten verzichten Schließlich ist es sein Eigentum, mit dem er machen kann, was er will. Allerdings fällt dann die Mehrwertsteuer des jeweiligen Einfuhrlandes an, und der Kunde ist selbst zu 100 Prozent für die korrekte Lagerung und auch für die Versicherung seines Kunst-Portfolios verantwortlich. Da dies für die meisten Investoren eher weniger Sinn macht, wird das Investment in der Regel im Zollfreilager belassen.“ [b]GEC:[/b] [b]„Welche Renditen oder Wertsteigerungen kann der Investor erwarten?“[/b] [b]TW:[/b] „Wir sind ein Kunst-Handelshaus und keine Bank oder Finanzdienstleister. Das bedeutet, dass wir nicht von Versprechen oder möglichen Aussichten auf Renditen leben. Fakt ist aber, dass keines unserer Kunst-Portfolios in all den Jahren – auch nicht nach Inflation – an Wert verloren hat. Insofern haben wir den Auftrag unserer Kunden zu 100 Prozent erfüllt – nämlich die Sicherung ihres Vermögens." [b]GEC:[/b] [b]„Herr Weihmann, wir danken Ihnen für dieses aufschlussreiche Gespräch!“[/b] Wenn Sie sich dafür interessieren, mit einem wertstabilen Investment Sicherheit in Ihr Portfolio zu bringen und mehr über die strukturierten Anlagekonzepte der Fine Art Invest Group AG zu erfahren, können Sie unter [url=mailto:weihmann@faig.ch][b]dieser E-Mail[/b][/url] direkt Kontakt mit Thomas Weihmann aufnehmen und sich persönlich und diskret beraten lassen. Weitere Informationen erhalten Sie auch über die [url=http://www.faig.ch][b]Website unseres ClubPartners[/b][/url]. Sie haben noch keine [url=http://www.german-emirates-club.com/Magazine/37/1950][b]ClubMitgliedskarte[/b][/url] oder Fragen zur Partnerschaft mit diesem ClubPartner, den Konditionen, oder benötigen Sie weitere Empfehlungen im Bereich Investments? 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