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GECMAGAZIN
E-Mail-Marketing: Weniger ist mehr

im E-Commerce häufig viel einfacher ist, als Unternehmen es sich selbst machen. [b]Die Basics entscheiden[/b] E-Mail-Marketing im E-Commerce wird gern verkompliziert. Unternehmen testen immer neue Automatisierungen, fein aufgeteilte Segmente und unterschiedliche Templates. Dabei wird leicht übersehen, worauf es im Kern ankommt: eine gute Abonnentenbasis, relevante Newsletter und attraktive Angebote. Aus Sicht von BeastBI liegt der Schlüssel zum Erfolg deshalb weniger darin, ständig neue technische Möglichkeiten auszureizen, sondern darin, die Grundlagen konsequent gut umzusetzen. Dazu gehören vor allem drei Fragen: [list] [*][b]Wie gewinnt man wertvolle Abonnenten?[/b] [*][b]Wie kombiniert man automatisierte E-Mails mit regelmäßigen Newslettern?[/b] [*][b]Wie viel Aufwand lohnt sich tatsächlich bei Tools, A/B-Tests und Segmentierung?[/b] [/list] [b]Gute Abonnenten statt möglichst vieler[/b] Im E-Commerce sind bestehende Käufer besonders wertvolle Newsletter-Abonnenten. Sie kennen das Unternehmen und seine Produkte bereits und haben schon einmal Geld ausgegeben. Entsprechend skeptisch sieht BeastBI Strategien, bei denen über Gewinnspiele oder andere starke Anreize möglichst viele neue Kontakte gesammelt werden, ohne dass eine echte Verbindung zum Produkt besteht. Stattdessen empfiehlt Heinz Klemann, Kunden möglichst über konkrete Kaufanreize zu gewinnen. Rabattierte Wertgutscheine oder gezielte Einstiegsangebote können beispielsweise gleichzeitig Umsatz erzeugen und neue, tatsächlich kaufinteressierte Abonnenten in die Datenbank bringen. Dabei sollten Rabatt und Gutscheinwert natürlich zur allgemeinen Preisstrategie und zum durchschnittlichen Warenkorb passen. [b]Automationen sind wichtig – aber nicht alles[/b] Automatisierte E-Mails haben ihren festen Platz im E-Commerce. Willkommensserien, Warenkorbabbrecher, Post-Purchase-Mails, Geburtstagsnachrichten sowie Reaktivierungssequenzen gehören für BeastBI zu den sinnvollen Standardprozessen. Die Erfahrung aus der Arbeit mit E-Commerce-Kunden zeigt jedoch auch: Regelmäßige Aktionsnewsletter erzielen häufig mehr Umsatz als immer komplexere Automationen. BeastBI empfiehlt deshalb eine klare, wiedererkennbare Struktur – beispielsweise eine wöchentliche oder zweiwöchentliche Aktion, fokussiert auf eine bestimmte Produktgruppe und ergänzt um einige besonders attraktive Angebote. Wichtig ist dabei vor allem die Regelmäßigkeit. Wenn Kunden sich an einen bestimmten Rhythmus gewöhnen, werden Kampagnen intern leichter planbar und Umsätze besser prognostizierbar. Eine Nachricht zum Start der Aktion und eine Erinnerung kurz vor Ende sollten dabei in der Regel dazugehören. [b]Nicht jedes Detail muss optimiert werden[/b] Ähnlich pragmatisch sieht BeastBI die Auswahl des E-Mail-Marketing-Tools. Ob Mailchimp, Klaviyo, Shopify oder eine andere etablierte Lösung: Für die meisten E-Commerce-Unternehmen sind die Unterschiede weniger entscheidend, als häufig angenommen wird. Viel wichtiger sind Lizenzkosten, einfache Bedienbarkeit und die Frage, ob das vorhandene System tatsächlich konsequent genutzt wird. Auch A/B-Tests sind sinnvoll, können aber schnell zum Selbstzweck werden. Betreffzeilen, Bilder oder Call-to-Actions lassen sich natürlich testen. Wenn jedoch das Produkt oder das Angebot nicht überzeugt, wird auch die perfekt optimierte E-Mail wenig ausrichten. Größere Hebel sieht BeastBI deshalb beispielsweise beim Vergleich unterschiedlicher Produktkategorien, Rabattmechaniken oder Kampagnenthemen. [b]Bei Segmentierung gilt ebenfalls: weniger ist mehr[/b] Technisch lassen sich Zielgruppen heute nahezu beliebig fein aufteilen. In der Praxis verfügen viele Shops jedoch weder über genügend Daten noch über die Kapazitäten, um eine Vielzahl kleiner Segmente sinnvoll zu bedienen. Zu komplexe Strukturen erhöhen dann eher den Aufwand und die Fehleranfälligkeit. Für viele Unternehmen reichen laut BeastBI bereits wenige grundlegende Segmente, etwa aktive und inaktive Abonnenten sowie Käufer und Nicht-Käufer. Je nach Geschäftsmodell können weitere Kategorien, beispielsweise nach Region, sinnvoll sein. Entscheidend ist aber auch hier nicht die maximale technische Raffinesse, sondern eine Segmentierung, die tatsächlich einen erkennbaren Unterschied für Kampagnen und Umsatz macht. [b]Konstanz schlägt Komplexität[/b] Die Erfahrung von BeastBI zeigt: Besonders erfolgreich sind häufig jene Shops, die ihr E-Mail-Marketing vergleichsweise einfach halten. Käufer zu Wiederkäufern machen, regelmäßig attraktive Aktionen kommunizieren und nur dort segmentieren oder testen, wo daraus ein messbarer Mehrwert entsteht – damit sind die wichtigsten Hebel bereits bedient. Entscheidend ist also nicht, jede technische Möglichkeit auszuschöpfen, sondern die richtigen Maßnahmen konsequent umzusetzen. Wer wissen möchte, wo im eigenen E-Mail-Marketing tatsächlich Optimierungspotenzial liegt, kann sich direkt an BeastBI wenden. Sie erreichen unseren ClubPartner per [url=mailto:admin@beast.bi][b]E-Mail[/b][/url] oder besuchen Sie die [url=http://www.beast.bi/][b]Homepage[/b][/url]. ClubMitglieder erhalten ein kostenloses Erstgespräch sowie einen kurzen Marketing Audit des CRM-(Daten-), E-Mail-Marketing oder Performance Marketing Setups. Bitte legen Sie zur Inanspruchnahme Ihr gültige ClubMitgliedskarte vor. Sie haben noch keine [url=http://www.german-emirates-club.com/Magazine/37/1950][b]ClubMitgliedskarte[/b][/url] oder Fragen zur Partnerschaft mit diesem ClubPartner, den Konditionen, oder benötigen Sie weitere Empfehlungen im Bereich Dienstleistungen? 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