Login
Den vollständigen Artikel können nur eingeloggte Clubmitglieder lesen. Bitte loggen Sie sich ein!
GECMAGAZIN
Vom Wirkstoff zum Erfolgsprodukt

in geeigneter Form vorliegen und ausreichend aufgenommen werden. Wer Supplements entwickeln möchte, die mehr bieten als ein überzeugendes Etikett, muss deshalb weit früher ansetzen: bei der Frage, welches Ziel ein Produkt erfüllen soll, welche Wirkstoffe dafür geeignet sind und wie diese ihre Wirkung im Körper entfalten können. Unser ClubPartner, die [url=https://www.german-emirates-club.com/Partner/25/1685][b]EMA Group[/b][/url], investiert unter anderem in Unternehmen aus Healthcare und Technologie, bei denen wissenschaftliche Entwicklung und unternehmerisches Potenzial zusammenkommen. Ein Beispiel aus dem Portfolio ist [url=https://www.tiny-technologies.com][b]TINY Technologies[/b][/url], ein Hamburger Unternehmen, das wissenschaftlich fundierte Flüssigformulierungen für Nahrungsergänzungsmittel entwickelt. [b]Wirkung beginnt bei der Produktentwicklung[/b] Die Entwicklung eines guten Supplements beginnt idealerweise nicht mit der Frage, welche Inhaltsstoffe sich gerade gut verkaufen, sondern mit einem konkreten Anwendungsfall. Für welche Zielgruppe wird das Produkt entwickelt? Welche Dosierung ist sinnvoll? Wie beeinflussen sich die Wirkstoffe gegenseitig? Und wie lässt sich gewährleisten, dass sie stabil bleiben und in geeigneter Form vom Körper aufgenommen werden? Eine lange Liste populärer Inhaltsstoffe kann auf einer Verpackung attraktiv wirken. Wissenschaftlich sinnvoll wird ein Produkt jedoch erst dann, wenn Zusammensetzung, Dosierung, Darreichungsform und Anwendung zusammenpassen. Gerade bei Nahrungsergänzungsmitteln richtet sich die Aufmerksamkeit häufig vor allem auf den Wirkstoff selbst. Dabei ist die Darreichungsform mindestens ebenso entscheidend. Wasserlösliche und fettlösliche Stoffe verhalten sich unterschiedlich. Manche Inhaltsstoffe sind empfindlich gegenüber Sauerstoff oder Magensäure, andere lösen sich schlecht oder werden nur begrenzt aufgenommen. Moderne Darreichungssysteme berücksichtigen diese Eigenschaften bereits bei der Entwicklung. Mithilfe von Liposomen, Mizellen oder Nanoemulsionen lassen sich beispielsweise empfindliche Wirkstoffe schützen und ihre Aufnahme unterstützen. Entscheidend ist dabei nicht, welche Technologie am eindrucksvollsten klingt, sondern welche für den jeweiligen Wirkstoff tatsächlich sinnvoll ist. [b]Messbare Wirkung braucht Messung[/b] Wer mit besserer Produktqualität argumentiert, muss diese auch überprüfen können. Stabilitätsstudien zeigen beispielsweise, ob eine Formulierung während ihrer vorgesehenen Haltbarkeit zuverlässig bleibt. Laboranalysen prüfen Zusammensetzung und Qualität. Bioverfügbarkeitsstudien untersuchen, wie schnell und in welcher Konzentration ein Wirkstoff nach der Einnahme im Blut erscheint. Davon zu unterscheiden ist die klinische Wirkung: Ob eine verbesserte Aufnahme tatsächlich zu einem besseren gesundheitlichen Ergebnis führt, hängt zusätzlich von Dosierung, Anwendungsgebiet und individuellen Faktoren ab. Diese Unterscheidung ist wichtig. Wissenschaftlich fundierte Produktentwicklung bedeutet nicht, möglichst beeindruckende Zahlen für das Marketing zu produzieren, sondern die relevanten Eigenschaften eines Produkts und seinen Effekt in der Anwendungspraxis gezielt zu untersuchen und nachzuweisen. [b]Praxisbeispiel: TINY Technologies[/b] TINY Technologies verfolgt diesen Ansatz mit seiner TINYsphere®-Technologieplattform. Das Unternehmen entwickelt spezialisierte Formulierungen, die auf die Eigenschaften der jeweiligen Nährstoffe abgestimmt sind. Die eingesetzten Trägersysteme sollen empfindliche Inhaltsstoffe schützen, ihre Stabilität verbessern und natürliche Aufnahmewege des Körpers unterstützen. Ein Beispiel für die wissenschaftliche Prüfung dieses Ansatzes ist eine Crossover-Bioverfügbarkeitsstudie mit Melatonin. Nach Angaben von TINY zeigte die untersuchte TINYsphere®-Formulierung im Vergleichsversuch einen bis zu dreimal schnelleren Transport ins Blut und eine etwa doppelt so hohe Konzentration. Damit liegt ein messbares Ergebnis zur Aufnahme des untersuchten Wirkstoffs vor. Es belegt nicht automatisch eine entsprechend höhere klinische Wirksamkeit, zeigt aber, wie sich die Eigenschaften einer konkreten Formulierung wissenschaftlich überprüfen lassen. Neben der Technologie berücksichtigt TINY auch die praktische Anwendung. Das Unternehmen setzt unter anderem auf flüssige Sprays, die sich einfach dosieren lassen und unabhängig von Mahlzeiten verwendet werden können. Gerade für Menschen mit Schluckbeschwerden kann diese Darreichungsform Vorteile bieten. Denn auch ein gut entwickeltes Supplement kann seinen Zweck nur erfüllen, wenn es zuverlässig und korrekt eingenommen wird. [b]Von der Technologie zum Geschäftsmodell[/b] Für die EMA Group ist TINY nicht nur wegen seiner Formulierungstechnologie interessant. Der unternehmerische Wert liegt auch darin, dass sich auf ihrer Grundlage unterschiedliche Produkte für verschiedene Marken und Anwendungsbereiche entwickeln lassen. TINY arbeitet nach einem Co-Creation-Modell: Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt das Unternehmen neue Formulierungen oder passt bestehende Rezepturen an konkrete Anforderungen an. Das Angebot reicht von Bulkware über Private-Label-Produkte bis zur individuellen Entwicklung und Herstellung verkaufsfertiger Nahrungsergänzungsmittel für Markenhersteller. Wissenschaftliche Dokumentation, Produktschulungen und Unterstützung bei der Markteinführung ergänzen das Leistungsspektrum. Für Marken bedeutet das, dass sie nicht zwangsläufig eigene Forschungs- und Produktionskapazitäten aufbauen müssen. Sie können auf spezialisierte Entwicklungskompetenz zurückgreifen und sich stärker auf Positionierung, Kundenansprache und Vertrieb konzentrieren. Entscheidend ist allerdings, dass wissenschaftliche Qualität auch bei größeren Produktionsmengen gewährleistet bleibt. TINY hat deshalb Forschung, Entwicklung und Produktion am Standort Hamburg gebündelt. Nach Unternehmensangaben werden Formulierungen durch externe Labore geprüft und Stabilitätsstudien für jede Rezeptur durchgeführt. Die Produktion erfolgt nach zertifizierten HACCP- und IFS-Standards. [b]Warum das für Investoren interessant ist[/b] Aus Investorensicht liegt die Attraktivität dieses Modells in seiner Vielseitigkeit: TINY ist nicht vom Erfolg eines einzelnen Supplements abhängig, sondern kann seine Technologie für unterschiedliche Produkte, Marken und Märkte einsetzen. Für die EMA Group zählt dabei das Potenzial, aus wissenschaftlicher Entwicklung ein langfristig tragfähiges Geschäft aufzubauen. Entscheidend sind neben der technologischen Qualität auch die wirtschaftliche Nachfrage, wettbewerbsfähige Herstellungskosten und dauerhafte Kundenbeziehungen. Denn erst wenn diese Faktoren zusammenkommen, wird aus einer vielversprechenden Technologie ein überzeugendes Investment. [b]Wissenschaft als Wettbewerbsvorteil[/b] Der Supplement-Markt wächst, gleichzeitig werden Verbraucher kritischer gegenüber überzogenen Gesundheitsversprechen und Produkten, die sich hauptsächlich durch Verpackung oder Influencer-Marketing unterscheiden. Für Hersteller und Marken eröffnet das die Möglichkeit, sich über nachvollziehbare Qualität statt über immer neue Wirkstofftrends zu positionieren. Wissenschaftlich fundierte Formulierungen, überprüfbare Produkteigenschaften und zuverlässige Herstellung können dabei zu wichtigen Unterscheidungsmerkmalen werden. Die Zukunft dürfte deshalb weniger in immer längeren Zutatenlisten liegen als in intelligenterer Produktentwicklung. Für Verbraucher bedeutet das potenziell bessere Produkte, für Marken glaubwürdigere Angebote und für Investoren interessante Geschäftsmodelle jenseits kurzfristiger Trends. [b]Austausch ausdrücklich erwünscht[/b] Die EMA Group investiert in Unternehmen, bei denen Technologie, wissenschaftlicher Anspruch und operative Umsetzung zu langfristig tragfähigen Geschäftsmodellen zusammenfinden. Wenn Sie sich für innovative Healthcare-Produkte, technologiegestützte Produktentwicklung oder entsprechende Investmentmöglichkeiten interessieren, freut sich unser ClubPartner EMA Group über den Austausch. [b]Über unseren ClubPartner[/b] Die EMA Group ist eine international tätige Boutique-Investmentfirma mit Büros und strategischen Partnerschaften in Europa, dem Nahen Osten und Asien. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Private-Equity-Investitionen sowie der Begleitung von Start-ups und etablierten Unternehmen in verschiedenen Wachstumsphasen. Dabei setzt die EMA Group auf eine enge Zusammenarbeit mit Unternehmern, Investoren und Managementteams. Neben der Bereitstellung von Kapital bringt das Unternehmen strategische Expertise, internationale Markterfahrung und ein weitreichendes Netzwerk ein, um Unternehmen gezielt bei ihrer Weiterentwicklung zu unterstützen. Sie erreichen unseren ClubPartner per [url=mailto:info@ema-biz.com][b]E-Mail[/b][/url], oder besuchen Sie die [b][url=https://ema-biz.com/]Homepage[/url][/b]. Sie haben noch keine [url=http://www.german-emirates-club.com/Magazine/37/1950][b]ClubMitgliedskarte[/b][/url] oder Fragen zur Partnerschaft mit diesem ClubPartner, den Konditionen, oder benötigen Sie weitere Empfehlungen im Bereich Gesundheit? Über unsere [url=http://www.german-emirates-club.com/hotline][b]Exklusive Mitglieder Hotline[/b][/url] erreichen Sie uns unkompliziert per [url=tel:+971562050066][b]Telefon[/b][/url] (werktags von 9 bis 18 Uhr) und per [url=https://wa.me/971562050066][b]Whatsapp[/b][/url]. [i]Bild: TINY Technologies / Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB)[/i] [i]Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und stellt keine Anlageberatung oder Investmentempfehlung durch den German Emirates Club dar. Investitionsentscheidungen sollten stets auf Grundlage einer eigenen Prüfung und gegebenenfalls professioneller Beratung getroffen werden.[/i]
Weiterlesen »
