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GECMAGAZIN
Cybersecurity auf dem Prüfstand

Sicherheits-Inventur. Unser ClubPartner [b][url=KRASPER-PROFIL-URL]Krasper Technologies[/url][/b] zeigt, wie Unternehmen ihre aktuelle Sicherheitslage realistisch einschätzen und mögliche Schwachstellen frühzeitig erkennen können. Keine Audits, keine Berater, keine neuen Tools – zunächst geht es lediglich um zehn Fragen, die Sie sich selbst oder Ihrem IT-Verantwortlichen stellen können. Wer sie alle beantworten kann, ist bereits besser aufgestellt als viele andere Unternehmen. Wie relevant das Thema ist, zeigen aktuelle Zahlen des Branchenverbands Bitkom: Der Schaden durch Datendiebstahl, Industriespionage und Sabotage in der deutschen Wirtschaft wird aktuell auf 211 bis 270,8 Milliarden Euro beziffert. 96 Prozent der Unternehmen waren davon betroffen oder vermuten entsprechende Angriffe. [b]1. Wissen Sie, welche Geräte und Systeme in Ihrem Unternehmen überhaupt im Einsatz sind?[/b] Was nicht auf der Liste steht, wird auch nicht geschützt – vergessene Server, private Laptops oder der Router im Lager eingeschlossen. [b]2. Wer hat worauf Zugriff?[/b] Der Klassiker ist der ehemalige Mitarbeiter, dessen Konto noch monatelang aktiv bleibt, oder der Praktikant mit Admin-Rechten, weil es „schneller ging“. [b]3. Wann wurden Ihre Systeme zuletzt aktualisiert?[/b] Viele erfolgreiche Angriffe nutzen Schwachstellen aus, für die längst ein Update zur Verfügung steht – teilweise bereits seit Monaten. [b]4. Haben Sie funktionierende Backups – und haben Sie die Wiederherstellung schon einmal getestet?[/b] Ein Backup, das noch nie zurückgespielt wurde, ist eine Hoffnung, kein Backup. Idealerweise liegt mindestens eine Kopie getrennt vom Firmennetz. [b]5. Ist überall dort, wo es möglich ist, eine Zwei-Faktor-Authentifizierung aktiv?[/b] Vor allem bei E-Mail, Cloud-Diensten und Online-Banking gehört sie zu den wirksamsten einzelnen Schutzmaßnahmen. [b]6. Wüssten Ihre Mitarbeitenden, was sie bei einer verdächtigen E-Mail tun sollen?[/b] Und ebenso wichtig: Trauen sie sich, auch einen Fehlklick zu melden? Eine Unternehmenskultur, in der Fehler aus Angst verschwiegen werden, kann selbst zum Sicherheitsrisiko werden. [b]7. Gibt es einen Notfallplan?[/b] Eine einzige Seite kann bereits helfen: Wer wird angerufen? Wer darf Systeme abschalten? Und wie erreichen Sie Kunden oder Mitarbeitende, wenn die E-Mail nicht mehr funktioniert? [b]8. Wissen Sie, welche Daten Ihre Dienstleister und Cloud-Anbieter verarbeiten – und wo?[/b] Gerade bei Geschäftsbeziehungen zwischen Deutschland und den VAE ist das nicht nur eine Sicherheits-, sondern auch eine Compliance-Frage. [b]9. Nutzen Ihre Teams bereits KI-Werkzeuge – und wenn ja, welche und mit welchen Daten?[/b] Diese Frage überrascht viele Geschäftsführer besonders. Die unkontrollierte Nutzung von KI-Werkzeugen im Unternehmen wird häufig als „Shadow AI“ bezeichnet – ein Thema, auf das wir in einem kommenden Beitrag noch ausführlicher eingehen werden. [b]10. Wenn heute Nacht etwas passiert – wer merkt es?[/b] Vielleicht die unbequemste der zehn Fragen. Viele Angriffe bleiben lange unentdeckt, weil schlicht niemand hinschaut oder entsprechende Warnsignale nicht erkannt werden. [b]Wie führt man die Sicherheits-Inventur durch?[/b] Am besten wird daraus ein fester Termin: eine Stunde, Geschäftsführung plus IT-Verantwortlicher oder externer Dienstleister, die zehn Fragen als Tagesordnung. Wichtigste Spielregel: Ehrlichkeit vor Schönfärberei. Es geht nicht darum, gut dazustehen, sondern darum, zu wissen, wo das Unternehmen tatsächlich steht. Halten Sie die Antworten schriftlich und mit Datum fest. Dieses eine Blatt Papier ist der Anfang dessen, was Auditoren, Versicherer und zunehmend auch Großkunden später einmal als Sicherheitsdokumentation sehen wollen. Gleichzeitig lässt sich die Inventur nach sechs oder zwölf Monaten wiederholen und vergleichen: Was war offen? Was ist erledigt? Und welche neuen Risiken sind hinzugekommen? Sie müssen nicht alle zehn Fragen mit Ja beantworten können. Sie sollten jedoch wissen, bei welchen Punkten Sie es nicht können – denn genau dort liegt Ihr Handlungsbedarf. Notieren Sie die offenen Punkte, priorisieren Sie diese nach dem möglichen Schaden und nehmen Sie sich für das vierte Quartal zwei oder drei davon konkret vor. Sicherheit ist kein Projekt mit Enddatum, sondern eine Routine – und der September ist ein guter Monat, damit zu beginnen. [b]Unterstützung durch Krasper Technologies[/b] Wer die Inventur lieber mit technischer Unterstützung durchführen möchte, kann den automatisierten Security-Check unseres ClubPartners Krasper Technologies nutzen. Er zeigt innerhalb von etwa einem halben Tag, welche Angriffsflächen von außen sichtbar sind und wo der dringendste Handlungsbedarf liegt – remote und mit einem Bericht auf Deutsch und Englisch. Die Kosten dafür werden bei der Beauftragung eines Folgeprojekts vollständig angerechnet. GEC-ClubMitglieder erhalten zudem 10 Prozent Rabatt auf den ersten Beratungsblock, falls sich aus dem Security-Check konkreter Umsetzungsbedarf ergibt. [b]Über unseren ClubPartner[/b] Krasper Technologies ist ein in Dubai ansässiger Technologiepartner für Cybersecurity und verantwortungsvollen KI-Einsatz. Unter dem Leitgedanken „Enhance, don’t replace“ unterstützt das Unternehmen Organisationen dabei, bestehende Sicherheits- und KI-Infrastrukturen strategisch weiterzuentwickeln, regulatorische Anforderungen zu erfüllen und Risiken wie KI-gestütztes Phishing, Supply-Chain-Angriffe und „Shadow AI“ besser zu beherrschen. Das Leistungsspektrum reicht von KI-Roadmaps, Tech-Stack-Audits und Governance-Strukturen bis hin zu Sicherheitsanalysen und belastbaren Enterprise-Architekturen. Mit eigenen Plattformen wie Krasper Raigate zur kontrollierten, nachvollziehbaren und regelkonformen Nutzung von Cloud-KI-Anbietern sowie der self-hosted Krasper Suite für zentrale Security-Operations- und IT-Prozesse verbindet Krasper Sicherheit, Automatisierung und Governance insbesondere für Unternehmen und Institutionen mit hohen Compliance-Anforderungen. Sie erreichen unseren ClubPartner telefonisch unter [b][url=tel:+971585974214]+971 58 597 4214[/url][/b], per [b][url=mailto:hello@krasper.ai]E-Mail[/url][/b], oder besuchen Sie die [url=https://krasper.ai/][b]Homepage[/b][/url]. {uf:30415} [b]Vorteile für ClubMitglieder:[/b] Krasper bietet ClubMitgliedern einen gestaffelten Einstieg in KI und Cybersecurity – vom kostenlosen, automatisierten Schnell-Check bis zur expertengeführten Tiefenanalyse. [u]AI Readiness Check (kostenlos)[/u] [LIST] [*]Automatisiert und tool-gestützt, remote durchgeführt [*]Breiter Überblick über den KI-Einsatz im Unternehmen [*]Shadow-AI-Check: Aufdeckung ungeregelter KI-/LLM-Nutzung [*]Einordnung des Handlungsbedarfs entlang des EU AI Act (ohne detaillierte Umsetzungsplanung) [/LIST] [u]Cyber Security Readiness Check (kostenpflichtig)*[/u] [LIST] [*]Von Senior-Security-Experten durchgeführt [*]Hands-on-Analyse der Sicherheitsarchitektur und Angriffsflächen [*]Compliance-Gap-Analyse (ISO 27001, NIST, OWASP Top 10) [*]Priorisierte, umsetzbare Maßnahmen-Roadmap [/LIST] [i]*Die Gebühr für den Cyber Security Readiness Check wird bei Beauftragung eines Folgeprojekts vollständig angerechnet.[/i] [u]Zusätzlich für GEC-Mitglieder[/u] [LIST] [*]10 % Rabatt auf den ersten Beratungsblock [/LIST] Sie haben noch keine [url=http://www.german-emirates-club.com/Magazine/37/1950][b]ClubMitgliedskarte[/b][/url] oder Fragen zur Partnerschaft mit diesem ClubPartner, den Konditionen, oder benötigen Sie weitere Empfehlungen im Bereich Beratung? 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