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GECMAGAZIN
KI-Phishing: Täuschend echt

jeder Sprache – und sie kann den Ton einer bestimmten Person imitieren, wenn sie genügend Beispiele hat. Öffentliche LinkedIn-Posts, Interviews und Pressemitteilungen eines Geschäftsführers reichen dafür unter Umständen aus. Das Ergebnis: Die gefälschte E-Mail des CFO klingt exakt wie der CFO. Auch die Zahlen zeigen die Wende: In Deutschland gehen laut Bitkom inzwischen 82 Prozent der Unternehmen davon aus, dass Angreifer verstärkt KI einsetzen, 31 Prozent sind sich dessen sicher. Und die VAE registrieren nach Angaben des Cyber Security Council täglich zwischen 90.000 und 200.000 Angriffsversuche. Unser ClubPartner [url=https://www.german-emirates-club.com/Partner/17/1699][b]Krasper Technologies[/b][/url] erklärt, wie sich Unternehmen gegen diese neue Generation von Betrugsversuchen schützen können. [b]Drei Betrugsmaschen, die Unternehmen kennen sollten[/b] Wie sieht das konkret aus? Drei Muster begegnen Sicherheitsexperten derzeit besonders häufig. [b]Erstens: der klassische Zahlungsbetrug in neuem Gewand, oft „CEO Fraud“ genannt.[/b] Eine E-Mail, scheinbar vom Geschäftsführer auf Dienstreise, bittet die Buchhaltung um eine dringende, vertrauliche Überweisung. Neu ist die Qualität – korrektes Deutsch, der richtige Tonfall, Bezug auf reale Projekte, die aus öffentlichen Quellen oder gehackten Postfächern stammen. [b]Zweitens: das Nachfassen per Stimme.[/b] Voice-Cloning-Software erzeugt aus wenigen Sekunden Audiomaterial eine täuschend echte Kopie einer Stimme. Der Anruf, der die gefälschte E-Mail „bestätigt“, kommt scheinbar vom Chef persönlich. International sind bereits Fälle dokumentiert, in denen Unternehmen auf diese Weise um Millionenbeträge gebracht wurden – inklusive Videokonferenzen mit KI-generierten Teilnehmern. [b]Drittens: die Lieferketten-Masche.[/b] Angreifer kapern das E-Mail-Konto eines echten Lieferanten und senden aus dem laufenden Gesprächsverlauf heraus eine „aktualisierte Bankverbindung“. Für die Buchhaltung sieht das aus wie ein ganz normaler Vorgang mit einem vertrauten Partner. [b]Wenn Echtheit nicht mehr erkennbar ist[/b] Die entscheidende Erkenntnis: Wenn Echtheit nicht mehr erkennbar ist, muss sie überprüfbar gemacht werden. Das klingt abstrakt, ist aber sehr konkret. Führen Sie für alle Zahlungsanweisungen und Stammdatenänderungen ein striktes Vier-Augen-Prinzip mit Rückruf ein: Jede Änderung einer Bankverbindung und jede ungewöhnliche Zahlung wird über einen zweiten, unabhängigen Kanal bestätigt – ein Anruf auf der bekannten (nicht der in der E-Mail genannten!) Nummer genügt. Vereinbaren Sie im engsten Kreis ein Codewort für telefonische Freigaben; gegen geklonte Stimmen kann das eine zusätzliche Absicherung bieten. Definieren Sie Beträge, ab denen es keine Ausnahmen gibt – auch nicht bei Zeitdruck, gerade bei Zeitdruck: Künstliche Dringlichkeit ist das älteste Werkzeug des Betrugs und funktioniert auch mit perfekter Grammatik. Und schaffen Sie eine Kultur, in der ein Anruf zur Rückversicherung als Professionalität gilt, nicht als Misstrauen. Kein seriöser Geschäftsführer ist verärgert, wenn die Buchhaltung eine Überweisung von 80.000 Euro verifiziert. [b]Technik schützt – aber Prozesse entscheiden[/b] Technisch lässt sich viel abfangen, bevor es Menschen erreicht: moderne E-Mail-Filter, korrekt konfigurierte Absender-Authentifizierung (SPF, DKIM, DMARC) und Zwei-Faktor-Authentifizierung, die das Kapern von Konten drastisch erschwert. Aber die letzte Verteidigungslinie bleibt der Prozess. Technik erkennt vieles – ein sauberer Freigabeprozess stoppt auch das, was durchkommt. [b]Was tun, wenn es trotzdem passiert?[/b] Wer bemerkt, dass eine Überweisung auf eine Betrugsmasche zurückgeht, sollte sofort handeln – die ersten Stunden entscheiden. Rufen Sie unverzüglich Ihre Bank an und lassen Sie die Zahlung nach Möglichkeit zurückrufen; bei schnellem Handeln bestehen bessere Chancen, das Geld noch zu sichern. Sichern Sie alle E-Mails und Belege unverändert, ändern Sie die Passwörter der betroffenen Konten, und erstatten Sie Anzeige – in den VAE beispielsweise über die eCrime-Plattform der Dubai Police, in Deutschland bei der örtlichen Polizei oder den Zentralen Ansprechstellen Cybercrime. Und informieren Sie Ihr Team offen über den Vorfall: Nichts schult so nachhaltig wie ein echter Fall aus dem eigenen Haus, ehrlich aufgearbeitet statt beschämt verschwiegen. [b]Auch Privatpersonen sind betroffen[/b] Zum Schluss ein Hinweis, der über den Unternehmensalltag hinausgeht: Diese Maschen treffen nicht nur Unternehmen. Der „Enkeltrick“ mit geklonter Stimme erreicht inzwischen auch Privatpersonen – ein Anruf, scheinbar vom eigenen Kind in Not. Sprechen Sie mit Ihrer Familie darüber, gerade mit älteren Angehörigen in Deutschland: Rückruf auf der bekannten Nummer, Codewort, keine Überweisungen unter Druck. Die gleichen Regeln, die Unternehmen schützen, schützen auch Familien. [b]Unterstützung durch Krasper Technologies[/b] Wenn Sie prüfen möchten, wie gut Ihr Unternehmen technisch und organisatorisch aufgestellt ist, unterstützt unser ClubPartner Krasper Technologies Sie gerne: mit einem Security-Check, der auf die Kosten eines Folgeauftrags vollständig angerechnet wird, und – bei Bedarf – mit gezielten Trainings und Incident-Response-Übungen. [b]Über unseren ClubPartner[/b] Krasper Technologies ist ein in Dubai ansässiger Technologiepartner für Cybersecurity und verantwortungsvollen KI-Einsatz. Unter dem Leitgedanken „Enhance, don’t replace“ unterstützt das Unternehmen Organisationen dabei, bestehende Sicherheits- und KI-Infrastrukturen strategisch weiterzuentwickeln, regulatorische Anforderungen zu erfüllen und Risiken wie KI-gestütztes Phishing, Supply-Chain-Angriffe und „Shadow AI“ besser zu beherrschen. Das Leistungsspektrum reicht von KI-Roadmaps, Tech-Stack-Audits und Governance-Strukturen bis hin zu Sicherheitsanalysen und belastbaren Enterprise-Architekturen. Mit eigenen Plattformen wie Krasper Raigate zur kontrollierten, nachvollziehbaren und regelkonformen Nutzung von Cloud-KI-Anbietern sowie der self-hosted Krasper Suite für zentrale Security-Operations- und IT-Prozesse verbindet Krasper Sicherheit, Automatisierung und Governance insbesondere für Unternehmen und Institutionen mit hohen Compliance-Anforderungen. Sie erreichen unseren ClubPartner telefonisch unter [b][url=tel:+971585974214]+971 58 597 4214[/url][/b], per [b][url=mailto:hello@krasper.ai]E-Mail[/url][/b], oder besuchen Sie die [url=https://krasper.ai/][b]Homepage[/b][/url]. {uf:30415} [b]Vorteile für ClubMitglieder:[/b] Krasper bietet ClubMitgliedern einen gestaffelten Einstieg in KI und Cybersecurity – vom kostenlosen, automatisierten Schnell-Check bis zur expertengeführten Tiefenanalyse. [u]AI Readiness Check (kostenlos)[/u] [LIST] [*]Automatisiert und tool-gestützt, remote durchgeführt [*]Breiter Überblick über den KI-Einsatz im Unternehmen [*]Shadow-AI-Check: Aufdeckung ungeregelter KI-/LLM-Nutzung [*]Einordnung des Handlungsbedarfs entlang des EU AI Act (ohne detaillierte Umsetzungsplanung) [/LIST] [u]Cyber Security Readiness Check (kostenpflichtig)*[/u] [LIST] [*]Von Senior-Security-Experten durchgeführt [*]Hands-on-Analyse der Sicherheitsarchitektur und Angriffsflächen [*]Compliance-Gap-Analyse (ISO 27001, NIST, OWASP Top 10) [*]Priorisierte, umsetzbare Maßnahmen-Roadmap [/LIST] [i]*Die Gebühr für den Cyber Security Readiness Check wird bei Beauftragung eines Folgeprojekts vollständig angerechnet.[/i] [u]Zusätzlich für GEC-Mitglieder[/u] [LIST] [*]10 % Rabatt auf den ersten Beratungsblock [/LIST] Sie haben noch keine [url=http://www.german-emirates-club.com/Magazine/37/1950][b]ClubMitgliedskarte[/b][/url] oder Fragen zur Partnerschaft mit diesem ClubPartner, den Konditionen, oder benötigen Sie weitere Empfehlungen im Bereich Beratung? 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