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GECMAGAZIN
Weniger Abhängigkeit von Hormuz
Liebe ClubMitglieder, Die VAE treiben ihre Bemühungen voran, die Abhängigkeit von der Straße von Hormus für Handel und Energieexporte zu reduzieren. Medienberichten zufolge sprach Dr. Thani bin Ahmed Al Zeyoudi, Minister of State for Foreign Trade, in diesem Zusammenhang von dem Ziel einer...
„zero Hormuz dependency“. In der Praxis scheint die Strategie darauf ausgerichtet zu sein, die Abhängigkeit von einem einzigen maritimen Engpass zu verringern – durch den Ausbau östlicher Häfen, Pipelines, Bahnverbindungen und landgestützter Logistikkorridore. Für Unternehmen, die Waren in die VAE importieren, aus den VAE exportieren, dort lagern oder durch das Land transportieren, ist dies nicht nur eine regionale Handels- und Infrastrukturentwicklung. Sie hat ganz konkrete Auswirkungen auf Verträge, Logistik, Versicherungen, Zollplanung und Business Continuity. Unser ClubPartner [url=https://www.german-emirates-club.com/Partner/1/671][b]Kisser Legal Consultants[/b][/url] erläutert, warum diese Entwicklung für Unternehmen relevant ist und welche vertraglichen und operativen Fragen sich daraus ergeben. [b]Warum die Strategie gerade jetzt wichtig ist[/b] Die Bemühungen der VAE, ihre Abhängigkeit von der Straße von Hormus zu reduzieren, sind keine kurzfristige Reaktion auf jüngste regionale Entwicklungen. Das Land baut bereits seit Jahren alternative Handels- und Exportrouten auf. Dazu gehören unter anderem die seit 2012 betriebene Habshan–Fujairah Pipeline sowie das Etihad Rail Freight Network, das seit 2023 den Güterverkehr innerhalb der VAE unterstützt. Die jüngsten Sorgen um die maritime Sicherheit haben lediglich verdeutlicht, wie wichtig diese Strategie ist, und die Rolle der östlichen Häfen, Pipelines und landgestützten Transportverbindungen stärker in den Fokus gerückt. Die Straße von Hormus bleibt eine der weltweit wichtigsten maritimen Routen für Energie und Handel. Jede Störung oder Unsicherheit entlang dieser Verbindung kann Auswirkungen auf Energiepreise, Fahrpläne von Reedereien, Versicherungen, Hafenbetrieb und Warenbewegungen in der gesamten Region haben. Die VAE haben sich stets für einen ununterbrochenen Schiffsverkehr und eine sichere Passage durch die Straße von Hormus eingesetzt und investieren zugleich kontinuierlich in alternative Infrastruktur. Die strategische Ausrichtung ist daher nicht nur eine Antwort auf aktuelle regionale Unsicherheit, sondern Teil einer langfristigen Resilienzstrategie. [b]Was der Plan vorsieht[/b] Im Mittelpunkt steht die Küste der VAE am Golf von Oman, die außerhalb der Straße von Hormus liegt. Öffentlichen Berichten zufolge prüfen die VAE einen weiteren Ausbau der Häfen von Fujairah, Khor Fakkan und Dibba sowie zusätzliche Hafenkapazitäten entlang der Küste am Golf von Oman. Zwei Infrastrukturelemente bilden dabei den Kern der Strategie: die Rohölpipeline nach Fujairah und das Etihad Rail Freight Network. [b]Die Pipelines[/b] Die VAE verfügen bereits über eine Route, über die Rohöl an die Küste transportiert werden kann, ohne die Straße von Hormus passieren zu müssen: die Abu Dhabi Crude Oil Pipeline, auch Habshan–Fujairah Pipeline genannt. Sie verläuft über rund 400 Kilometer von den Onshore-Ölfeldern Abu Dhabis bis zum Port of Fujairah am Golf von Oman und ist seit 2012 in Betrieb. Ihre nominelle Kapazität liegt bei 1,5 Millionen Barrel pro Tag; Berichten zufolge kann sie bei Bedarf auf bis zu 1,8 Millionen Barrel täglich gesteigert werden. In Zeiten gestörter Routen oder erhöhter maritimer Sicherheitsrisiken bietet die Pipeline damit eine alternative Exportmöglichkeit über Fujairah und reduziert die Abhängigkeit von Tankertransporten durch die Straße von Hormus. Öffentliche Berichte deuten zudem darauf hin, dass ADNOC parallel eine zweite Leitung entwickelt. Die im Mai 2026 angekündigte West-East Pipeline soll die Exportkapazität Abu Dhabis über Fujairah in etwa verdoppeln. Sultan Al Jaber, Minister of Industry and Advanced Technology und ADNOC Group Chief Executive, erklärte, die Leitung sei etwa zur Hälfte fertiggestellt und ADNOC habe die Fertigstellung auf 2027 vorgezogen. Sheikh Khaled bin Mohamed bin Zayed Al Nahyan, Crown Prince of Abu Dhabi, hat ebenfalls eine beschleunigte Umsetzung gefordert. Dr. Thani Al Zeyoudi bestätigte Berichten zufolge außerdem, dass eine dritte Petroleum Pipeline derzeit Gegenstand einer Machbarkeitsstudie ist. Der Ausbau steht zugleich im Zusammenhang mit der breiteren Energiestrategie der VAE. Angesichts der geplanten Steigerung der Produktionskapazitäten von ADNOC gewinnen zusätzliche Exportwege wirtschaftlich weiter an Bedeutung. Die zweite Pipeline schafft für dieses zusätzliche Produktionsvolumen eine weitere Route über Fujairah. Vollständig beseitigt wird die Abhängigkeit von der Straße von Hormus dadurch allerdings nicht. Rohöl kann zunehmend per Pipeline transportiert werden, doch raffinierte Produkte aus Ruwais und LNG-Exporte werden weiterhin teilweise per Tanker durch die Straße von Hormus befördert. Dies ist einer der Gründe, weshalb sich die VAE parallel zum Ausbau alternativer Routen weiterhin für eine sichere und ununterbrochene Passage durch die Straße von Hormus einsetzen. [b]Etihad Rail[/b] Das Schienennetz bildet die landgestützte Hälfte der Strategie. Die rund 900 Kilometer lange Freight Line von Etihad Rail verläuft von Ghuweifat an der saudischen Grenze bis nach Fujairah und transportiert seit 2023 Güter durch alle sieben Emirate. Sie verbindet wichtige Häfen wie Khalifa Port, Jebel Ali und Fujairah mit Industriegebieten, Steinbrüchen und Produktionsstandorten im Landesinneren. Die Strecke ist für Double-Stack Container und schwere Lasten ausgelegt. Ein einzelner Güterzug kann dabei rund 300 Lkw-Fahrten ersetzen. Etihad Rail verfolgt das Ziel, bis 2030 jährlich 60 Millionen Tonnen Fracht zu transportieren. Befördert werden unter anderem Rohölprodukte, Petrochemikalien, Polymere, Aluminium, Zement und allgemeine Containerfracht. Für die Handelsströme über die östlichen Häfen sind insbesondere zwei Entwicklungen relevant. Zum einen haben Etihad Rail und die Customs Authorities einen Bonded Rail Corridor zwischen Khalifa Port und den Terminals in Fujairah eingerichtet. Dadurch können Waren mit priorisierter Zollabfertigung zwischen beiden Standorten transportiert werden, ohne den Zollstatus zu unterbrechen. Dies kann Zeit und Kosten beim Weitertransport von Gütern aus Fujairah reduzieren. Zum anderen wird ein Joint Venture mit Oman Rail, bekannt als Hafeet Rail, das Netzwerk mit Oman’s Sohar Port verbinden. Die Strecke soll zudem Teil des breiteren GCC Railway Network werden. Zusammen erweitern diese Projekte die Reichweite der östlichen Häfen deutlich über die Küste der VAE hinaus. In Zeiten erhöhter maritimer Sicherheitsrisiken kann die Kombination aus östlichen Häfen, landgestützten Transportverbindungen und Pipeline-Infrastruktur die Versorgungssicherheit stärken, indem Unternehmen mehr Routing-Optionen zur Verfügung stehen. Unternehmen sollten daher nicht davon ausgehen, dass ein einzelner Hafen, eine einzelne Route oder ein einzelner Logistikdienstleister dauerhaft die wirtschaftlich sinnvollste oder praktisch verfügbare Option bleibt. [b]Was dies für Unternehmen in und mit den VAE bedeutet[/b] Mit der wachsenden Bedeutung der östlichen Häfen müssen Unternehmen künftig möglicherweise unterschiedliche Routen, Inlandtransporte, Zollverfahren und Kostenstrukturen berücksichtigen. Jebel Ali und Khalifa Port werden voraussichtlich weiterhin eine zentrale Rolle in der Distribution der VAE spielen. Fujairah, Khor Fakkan und andere Einrichtungen an der Ostküste dürften jedoch in der Handels- und Logistikplanung an Bedeutung gewinnen. Grundsätzlich ist diese Entwicklung für Unternehmen positiv, weil sie zusätzliche Optionen und mehr Resilienz schafft. Gleichzeitig unterstreicht sie, wie wichtig es ist, bestehende Verträge und Logistikvereinbarungen so flexibel zu gestalten, dass sie auf ein verändertes Handelsumfeld reagieren können. Unternehmen mit grenzüberschreitenden Lieferketten sollten insbesondere folgende Punkte überprüfen: [LIST] [*][b]Force-Majeure-Klauseln:[/b] Wie werden Routenschließungen, Hafenstörungen, maritime Sicherheitsvorfälle und länger anhaltende Unterbrechungen behandelt? [*][b]Lieferbedingungen und Incoterms:[/b] Besonders relevant, wenn Verträge die Lieferung über einen bestimmten Hafen voraussetzen. [*][b]Gefahrübergang:[/b] Zu welchem Zeitpunkt geht die Verantwortung für die Ware vom Verkäufer auf den Käufer über? [*][b]Shipping- und Logistikverträge:[/b] Dürfen Carrier oder Lieferanten Häfen oder Routen austauschen? [*][b]Cargo Insurance:[/b] Sind besondere Risiken, Verzögerungen und Ausschlüsse im Zusammenhang mit regionalen Störungen ausreichend berücksichtigt? [*][b]Demurrage und Detention:[/b] Wie werden zusätzliche Kosten behandelt, wenn Ladung aufgehalten oder umgeleitet wird? [*][b]Customs- und Licensing-Regelungen:[/b] Sind Genehmigungen an bestimmte Häfen, Lagerstandorte oder Free Zones gebunden? [*][b]Business Continuity Plans:[/b] Bestehen alternative Logistikdienstleister, Lageroptionen und interne Freigabeprozesse für kurzfristige Änderungen? [/LIST] Diese Fragen sind nicht nur in Krisen- oder Störungssituationen relevant. Sie gehören zur normalen kommerziellen Planung von Unternehmen, die auf Handelsrouten durch die VAE angewiesen sind. [b]Ausblick[/b] Die strategische Richtung der VAE ist klar: mehr Routen, mehr Häfen und weniger Abhängigkeit von einem einzigen maritimen Engpass. Für Unternehmen ist dies grundsätzlich eine positive Entwicklung. Gleichzeitig erfordert sie praktische Vorbereitung. Unternehmen, die auf Handelswege durch die VAE angewiesen sind, sollten ihre Verträge, Lieferbedingungen, Versicherungsdeckungen, Zollprozesse und Logistikvereinbarungen überprüfen und sicherstellen, dass diese auch dann funktionieren, wenn sich Hafenoptionen und Transportkorridore weiterentwickeln. Eine frühzeitige Überprüfung schafft nicht nur mehr Widerstandsfähigkeit gegenüber möglichen Störungen, sondern kann Unternehmen auch dabei helfen, neue Logistikoptionen und effizientere Handelswege zu nutzen. Für eine rechtliche Bewertung bestehender Vertrags- und Logistikstrukturen sowie Unterstützung bei der Anpassung an veränderte Handelsbedingungen stehen Ihnen die Experten von [url=https://www.kisser.legal/][b]Kisser Legal[/b][/url] gern zur Verfügung. [b]Über unseren ClubPartner[/b] Kisser Legal (vormals Strohal Legal Consultants) ist eine internationale Wirtschaftskanzlei, die seit 20 Jahren in den VAE tätig ist. Sie berät nationale und internationale Mandanten bei lokalen und cross-border M&A-Transaktionen sowie zu sämtlichen Themen des Gesellschafts-, Unternehmens- und Arbeitsrechts. Darüber hinaus bietet die Kanzlei Expertise bei steuerrechtlichen Fragestellungen und unterstützt bei der Umsetzung unternehmerischer Vorhaben und Investitionen in den VAE. Sie erreichen unseren ClubPartner telefonisch unter [url=tel:+971503765847][b]+971 50 376 5847[/b][/url], per [url=mailto:office@kisser.legal][b]E-Mail[/b][/url], oder besuchen Sie die [url=http://www.kisser.legal/][b]Homepage[/b][/url]. Sie haben noch keine [url=http://www.german-emirates-club.com/Magazine/37/1950][b]ClubMitgliedskarte[/b][/url] oder Fragen zur Partnerschaft mit diesem ClubPartner, den Konditionen, oder benötigen Sie weitere Empfehlungen im Bereich Recht? Über unsere [url=http://www.german-emirates-club.com/hotline][b]Exklusive Mitglieder Hotline[/b][/url] erreichen Sie uns unkompliziert per [url=tel:+971562050066][b]Telefon[/b][/url] (werktags von 9 bis 18 Uhr) und per [url=https://wa.me/971562050066][b]Whatsapp[/b][/url]. Foto: [url=https://unsplash.com/@fejuz?utm_source=unsplash&utm_medium=referral&utm_content=creditCopyText][b]Fejuz[/b][/url] / [url=https://unsplash.com/photos/a-large-amount-of-containers-are-stacked-on-top-of-each-other-q6j5mSRpi50?utm_source=unsplash&utm_medium=referral&utm_content=creditCopyText][b]Unsplash[/b][/url]
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Expert Circle: Healthcare im Fokus
Liebe ClubMitglieder, im Expert Circle des German Emirates Club kommen deutschsprachige Unternehmer und Fachleute aus unterschiedlichen Branchen zusammen, um Erfahrungen auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und ihre Expertise...
einzubringen. Doch womit beschäftigen sich unsere Experts eigentlich außerhalb der regelmäßigen Treffen? In loser Folge möchten wir Ihnen deshalb Einblicke in aktuelle Projekte, Veranstaltungen und Themen aus unserem Expert Circle geben. Den Anfang macht [url=https://www.german-emirates-club.com/Profile/1299149657/MjExMQ==][b]Dr. Angela Thomas[/b][/url], die Ende August als Keynote Speaker bei der DUPHAT 2026 auftrat. [b]Healthcare zwischen Fachkräftemangel und KI[/b] Die Dubai International Pharmaceuticals and Technologies Conference and Exhibition, kurz DUPHAT, fand vom 25. bis 27. August 2026 im Dubai World Trade Centre statt. Die internationale Fachveranstaltung bringt Vertreter aus Pharmazie, Gesundheitswesen, Forschung, Politik und Industrie zusammen und widmete sich in diesem Jahr unter anderem neuen Entwicklungen in der pharmazeutischen Forschung, digitaler Gesundheit und künstlicher Intelligenz. Dr. Angela Thomas hielt am Eröffnungstag die Keynote „Healthcare Workforce Sustainability in the Era of Aging Populations and AI Integration“. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Gesundheitssysteme künftig ausreichend qualifizierte Fachkräfte gewinnen, integrieren und langfristig halten können. [b]Steigender Bedarf an medizinischen Fachkräften[/b] Alternde Bevölkerungen und die zunehmende Zahl chronischer Erkrankungen sorgen weltweit für einen steigenden Bedarf an medizinischer Versorgung. Gleichzeitig kämpfen viele Länder mit einem Mangel an qualifizierten Fachkräften. Damit wird langfristige Personalplanung zu einer zentralen Aufgabe für Krankenhäuser, Kliniken und Gesundheitssysteme. Dabei verändern neue Technologien auch die Anforderungen an medizinisches Personal. Künstliche Intelligenz unterstützt bereits heute unter anderem Diagnostik, klinische Entscheidungsprozesse, Administration und Patientenkommunikation. Sie kann Abläufe effizienter machen und medizinisches Personal entlasten, ersetzt nach Ansicht von Dr. Thomas jedoch nicht menschliches Urteilsvermögen, ethische Verantwortung, Empathie und Vertrauen. [b]Internationale Talente für Dubai[/b] Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Keynote war die zunehmende internationale Mobilität medizinischer Fachkräfte. Dubai hat sich in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Standort für spezialisierte Gesundheitsversorgung, medizinische Innovation und internationale Fachkräfte entwickelt. Für Ärzte aus dem Ausland ergeben sich dadurch neue berufliche Möglichkeiten – gleichzeitig müssen Qualifikationen geprüft und die regulatorischen Anforderungen der VAE erfüllt werden. Mit [url=https://www.dubai-docs-fast-track.com/en/][b]Dubai Docs Fast Track[/b][/url] beschäftigt sich Angela Thomas auch unternehmerisch mit diesem Thema. Das Angebot unterstützt internationale Ärzte auf ihrem Weg in den Gesundheitsmarkt der VAE – von der ersten Prüfung ihrer Qualifikationen über die Verifizierung und Aufbereitung wichtiger Unterlagen bis hin zu den erforderlichen Lizenzierungsverfahren. Darüber hinaus erhalten die Mediziner Orientierung bei den nächsten beruflichen Schritten und beim Einstieg in das Gesundheitssystem der Vereinigten Arabischen Emirate. So trägt Dubai Docs Fast Track dazu bei, internationale Fachkräfte gezielt mit den regulatorischen Anforderungen und den beruflichen Möglichkeiten vor Ort vertraut zu machen. [b]Expertise aus unserem Netzwerk[/b] Einblicke wie dieser zeigen, wie vielfältig die Themen und Tätigkeitsfelder innerhalb unseres Expert Circle sind. Seine Mitglieder bringen Erfahrungen aus unterschiedlichen Branchen mit und beschäftigen sich in ihrem Berufsalltag mit Entwicklungen, die weit über das regelmäßige Networking hinausreichen. Mit dieser neuen Reihe möchten wir einige dieser Aktivitäten sichtbar machen und Ihnen zeigen, was die Experts aus unserem Netzwerk aktuell bewegt. Weitere Informationen zum GEC Expert Circle finden Sie [url=https://www.german-emirates-club.com/Committees/12][b]hier.[/b][/url]
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Genuss, der mehr kann
Liebe ClubMitglieder, eigentlich möchte man nur etwas essen. Vielleicht frühstücken. Ein frisches Sauerteigbrot mitnehmen. Einen guten Kaffee trinken. Eine Pizza oder einen Burger bestellen, ein Stück Kuchen genießen oder sich auf ein Schnitzel oder Rindergulasch freuen. Doch wer bei...
unserem ClubPartner [url=https://www.german-emirates-club.com/Partner/3/1266][b]Sven The Baker’s Kitchen[/b][/url] die neue Speisekarte aufschlägt, merkt ziemlich schnell: Diese Karte ist mehr als eine Entscheidungshilfe zwischen Frühstück, Pizza und Abendessen. Sie erzählt eine Geschichte. Und die beginnt beim Brot. [b]Eine Speisekarte, die man plötzlich liest[/b] Speisekarten schaut man normalerweise durch. Man sucht sein Gericht, schaut auf den Preis und bestellt. Diese hier erwischt einen irgendwann dabei, dass man liest. Auf 56 Seiten wechseln sich Gerichte und kleine Kapitel über Brot, Sauerteig, Fermentation und Ernährung ab. Trotzdem bleibt die Karte genau das, was sie zuerst sein soll: eine Speisekarte, in der man schnell findet, worauf man gerade Appetit hat. Frühstück, Salate und Bowls, Burger, Sauerteigpizza, deutsche Gerichte, Backwaren, Kuchen und Getränke sind klar gegliedert. Dazu werden die Gerichte mit Originalbildern aus Baker’s Kitchen gezeigt. Man sieht also das, was tatsächlich aus der Küche kommt und später vor einem auf dem Tisch steht. Und während man eigentlich nur etwas bestellen wollte, bleibt man vielleicht an einer Seite hängen. Was macht gutes Brot eigentlich aus? Warum ist ein dunkles Brot nicht automatisch ein gesundes Brot? Was passiert bei einer langen Fermentation? Dann kommt wieder Essen. Dann wieder Wissen. Und langsam wird klar, warum beides hier zusammengehört: Was auf diesen Seiten beschrieben wird, begegnet einem wenige Minuten später auf dem Teller. Geschrieben hat diese Kapitel der Bäcker selbst. Inhaber Dr. Sven Mostegl ist nicht nur mit Leib und Seele Bäcker – in seiner Baker’s Kitchen zieht sich der Gedanke einer bewussten und zugleich genussvollen Ernährung durch die gesamte Küche. [b]Bewusste Ernährung, die schmeckt[/b] Natürlich gibt es Sauerteigbrot. Aber Sauerteig steckt auch im Brioche-Bun des Burgers, im Brezenbrötchen, im Pizzaboden und sogar in den Spätzle zum Rindergulasch. Beim Schnitzel und bei den Chicken Balls kann zwischen unterschiedlichen Panaden gewählt werden. {uf:82205} Wer genauer wissen möchte, was er isst, findet zu den Gerichten Angaben über Kalorien, Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate und Ballaststoffe. Und die Karte sagt ebenso deutlich, was in der Backstube nicht eingesetzt wird: keine Backmittel, kein Backmalz, kein zugesetztes Gluten, keine Stabilisatoren und keine technischen Enzyme. Auch beim Brot steht traditionelles Handwerk im Mittelpunkt. Das Wasser wird gefiltert und anschließend wieder mineralisiert, einige Sauerteigkulturen werden seit Jahrzehnten gepflegt. [b]Viel mehr als ein deutsches Restaurant[/b] Wer Baker’s Kitchen nur als deutsches Restaurant beschreibt, beschreibt nur einen Teil davon. Natürlich spielt die deutsche Herkunft eine wichtige Rolle. Rindergulasch mit Sauerteigspätzle und fermentiertem Rotkraut, Leberkäse mit süßem Senf und Brezenbrötchen, Currywurst und Schnitzel gehören dazu. Aber Baker’s Kitchen ist Bäckerei, Restaurant und Coffee Shop zugleich – und auch kulinarisch wesentlich breiter aufgestellt. Auf der Karte stehen Frühstücksgerichte, Salate und Bowls neben Burgern, Sauerteigpizza und deutscher Küche. Dazu kommen frisches Brot und Backwaren aus der eigenen Backstube, Kuchen und Kaffee. Man kann zum Frühstück kommen, mittags oder abends essen, sich auf einen Espresso und ein Stück Kuchen treffen oder einfach sein Brot mit nach Hause nehmen. So unterschiedlich das alles ist, dahinter steht ein gemeinsamer Gedanke: Essen soll Freude machen. Es soll schmecken. Es soll ein Erlebnis sein. Man soll gerne gemeinsam am Tisch sitzen, genießen und sich auf das freuen, was vor einem steht. Und genau diese Freude soll nicht im Widerspruch zu Bekömmlichkeit und einem bewussten Umgang mit Ernährung stehen. Im Gegenteil. Bei Baker’s Kitchen kommen Geschmack und Bekömmlichkeit, Genuss und Bewusstsein, Handwerk und Wissen zusammen. Deshalb wird ein Burger nicht abgeschafft – sein Bun wird vollfermentiert. Die Pizza bleibt Pizza – aber ihr Boden kommt aus Sauerteig. Zum Gulasch gehören weiterhin Spätzle – nur werden auch sie mit Sauerteig hergestellt. Es geht nicht darum, Ihnen zu erzählen, was Sie alles nicht mehr essen sollen. Die Frage ist viel schöner: Wie können wir das, was wir gerne essen, besser machen, ohne ihm die Freude zu nehmen? {uf:82206} [b]Die Speisekarte schon zu Hause durchblättern[/b] Wer jetzt neugierig auf diese ungewöhnliche Speisekarte geworden ist, muss nicht bis zum nächsten Besuch warten. Über den QR-Code in diesem Artikel können Sie alle 56 Seiten digital durchblättern – genauso, wie die Karte bei Baker’s Kitchen als Hardcover auf dem Tisch liegt oder dort digital aufgerufen werden kann. Sie können schon zu Hause durch Frühstück, Bäckerei, Salate, Pizza, Burger, deutsche Küche, Kuchen und Getränke blättern und sich die Originalbilder der Gerichte ansehen. Und wahrscheinlich bleiben Sie zwischendurch genau an den Seiten hängen, wegen denen diese Speisekarte so ungewöhnlich ist. Vielleicht bekommen Sie dabei schon Appetit. Dann fehlt eigentlich nur noch der Besuch. {uf:82207} [b]Über unseren ClubPartner[/b] Sven The Baker’s Kitchen ist Bäckerei, Restaurant und Coffee Shop im Leva Hotel am Mazaya Centre in Dubai. Der Betrieb verbindet deutsches Backhandwerk und Vollfermentation mit einer vielseitigen Küche, Kaffeekultur, Take-away und Lieferung. Für Reservierungen und weitere Fragen wenden Sie sich gerne direkt an Sven The Baker’s Kitchen: [url=mailto:bkuae@mail.com][b]E-Mail[/b][/url] | [url=https://wa.me/971504800217][b]WhatsApp[/b][/url] {UF:30493} ClubMitglieder erhalten 20 Prozent Nachlass im Restaurant sowie auf Take-away und Lieferung. Bitte legen Sie zur Inanspruchnahme Ihre gültige ClubMitgliedskarte vor. Der ClubMitglieder-Nachlass ist nicht mit anderen Sonderangeboten kombinierbar. Sie haben noch keine [url=http://www.german-emirates-club.com/Magazine/37/1950][b]ClubMitgliedskarte[/b][/url] oder Fragen zur Partnerschaft mit diesem ClubPartner, den Konditionen, oder benötigen Sie weitere Empfehlungen im Bereich Gastronomie? Über unsere [url=http://www.german-emirates-club.com/hotline][b]Exklusive Mitglieder Hotline[/b][/url] erreichen Sie uns unkompliziert per [url=tel:+971562050066][b]Telefon[/b][/url] (werktags von 9 bis 18 Uhr) und per [url=https://wa.me/971562050066][b]Whatsapp[/b][/url].
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Cybersecurity auf dem Prüfstand
Liebe ClubMitglieder, der Sommer ist vorbei, die Postfächer sind voll, und in vielen Unternehmen beginnt jetzt die intensivste Zeit des Jahres. Genau deshalb ist der September ein guter Moment für eine Übung, die in den meisten Betrieben viel zu selten stattfindet: eine ehrliche...
Sicherheits-Inventur. Unser ClubPartner [b][url=KRASPER-PROFIL-URL]Krasper Technologies[/url][/b] zeigt, wie Unternehmen ihre aktuelle Sicherheitslage realistisch einschätzen und mögliche Schwachstellen frühzeitig erkennen können. Keine Audits, keine Berater, keine neuen Tools – zunächst geht es lediglich um zehn Fragen, die Sie sich selbst oder Ihrem IT-Verantwortlichen stellen können. Wer sie alle beantworten kann, ist bereits besser aufgestellt als viele andere Unternehmen. Wie relevant das Thema ist, zeigen aktuelle Zahlen des Branchenverbands Bitkom: Der Schaden durch Datendiebstahl, Industriespionage und Sabotage in der deutschen Wirtschaft wird aktuell auf 211 bis 270,8 Milliarden Euro beziffert. 96 Prozent der Unternehmen waren davon betroffen oder vermuten entsprechende Angriffe. [b]1. Wissen Sie, welche Geräte und Systeme in Ihrem Unternehmen überhaupt im Einsatz sind?[/b] Was nicht auf der Liste steht, wird auch nicht geschützt – vergessene Server, private Laptops oder der Router im Lager eingeschlossen. [b]2. Wer hat worauf Zugriff?[/b] Der Klassiker ist der ehemalige Mitarbeiter, dessen Konto noch monatelang aktiv bleibt, oder der Praktikant mit Admin-Rechten, weil es „schneller ging“. [b]3. Wann wurden Ihre Systeme zuletzt aktualisiert?[/b] Viele erfolgreiche Angriffe nutzen Schwachstellen aus, für die längst ein Update zur Verfügung steht – teilweise bereits seit Monaten. [b]4. Haben Sie funktionierende Backups – und haben Sie die Wiederherstellung schon einmal getestet?[/b] Ein Backup, das noch nie zurückgespielt wurde, ist eine Hoffnung, kein Backup. Idealerweise liegt mindestens eine Kopie getrennt vom Firmennetz. [b]5. Ist überall dort, wo es möglich ist, eine Zwei-Faktor-Authentifizierung aktiv?[/b] Vor allem bei E-Mail, Cloud-Diensten und Online-Banking gehört sie zu den wirksamsten einzelnen Schutzmaßnahmen. [b]6. Wüssten Ihre Mitarbeitenden, was sie bei einer verdächtigen E-Mail tun sollen?[/b] Und ebenso wichtig: Trauen sie sich, auch einen Fehlklick zu melden? Eine Unternehmenskultur, in der Fehler aus Angst verschwiegen werden, kann selbst zum Sicherheitsrisiko werden. [b]7. Gibt es einen Notfallplan?[/b] Eine einzige Seite kann bereits helfen: Wer wird angerufen? Wer darf Systeme abschalten? Und wie erreichen Sie Kunden oder Mitarbeitende, wenn die E-Mail nicht mehr funktioniert? [b]8. Wissen Sie, welche Daten Ihre Dienstleister und Cloud-Anbieter verarbeiten – und wo?[/b] Gerade bei Geschäftsbeziehungen zwischen Deutschland und den VAE ist das nicht nur eine Sicherheits-, sondern auch eine Compliance-Frage. [b]9. Nutzen Ihre Teams bereits KI-Werkzeuge – und wenn ja, welche und mit welchen Daten?[/b] Diese Frage überrascht viele Geschäftsführer besonders. Die unkontrollierte Nutzung von KI-Werkzeugen im Unternehmen wird häufig als „Shadow AI“ bezeichnet – ein Thema, auf das wir in einem kommenden Beitrag noch ausführlicher eingehen werden. [b]10. Wenn heute Nacht etwas passiert – wer merkt es?[/b] Vielleicht die unbequemste der zehn Fragen. Viele Angriffe bleiben lange unentdeckt, weil schlicht niemand hinschaut oder entsprechende Warnsignale nicht erkannt werden. [b]Wie führt man die Sicherheits-Inventur durch?[/b] Am besten wird daraus ein fester Termin: eine Stunde, Geschäftsführung plus IT-Verantwortlicher oder externer Dienstleister, die zehn Fragen als Tagesordnung. Wichtigste Spielregel: Ehrlichkeit vor Schönfärberei. Es geht nicht darum, gut dazustehen, sondern darum, zu wissen, wo das Unternehmen tatsächlich steht. Halten Sie die Antworten schriftlich und mit Datum fest. Dieses eine Blatt Papier ist der Anfang dessen, was Auditoren, Versicherer und zunehmend auch Großkunden später einmal als Sicherheitsdokumentation sehen wollen. Gleichzeitig lässt sich die Inventur nach sechs oder zwölf Monaten wiederholen und vergleichen: Was war offen? Was ist erledigt? Und welche neuen Risiken sind hinzugekommen? Sie müssen nicht alle zehn Fragen mit Ja beantworten können. Sie sollten jedoch wissen, bei welchen Punkten Sie es nicht können – denn genau dort liegt Ihr Handlungsbedarf. Notieren Sie die offenen Punkte, priorisieren Sie diese nach dem möglichen Schaden und nehmen Sie sich für das vierte Quartal zwei oder drei davon konkret vor. Sicherheit ist kein Projekt mit Enddatum, sondern eine Routine – und der September ist ein guter Monat, damit zu beginnen. [b]Unterstützung durch Krasper Technologies[/b] Wer die Inventur lieber mit technischer Unterstützung durchführen möchte, kann den automatisierten Security-Check unseres ClubPartners Krasper Technologies nutzen. Er zeigt innerhalb von etwa einem halben Tag, welche Angriffsflächen von außen sichtbar sind und wo der dringendste Handlungsbedarf liegt – remote und mit einem Bericht auf Deutsch und Englisch. Die Kosten dafür werden bei der Beauftragung eines Folgeprojekts vollständig angerechnet. GEC-ClubMitglieder erhalten zudem 10 Prozent Rabatt auf den ersten Beratungsblock, falls sich aus dem Security-Check konkreter Umsetzungsbedarf ergibt. [b]Über unseren ClubPartner[/b] Krasper Technologies ist ein in Dubai ansässiger Technologiepartner für Cybersecurity und verantwortungsvollen KI-Einsatz. Unter dem Leitgedanken „Enhance, don’t replace“ unterstützt das Unternehmen Organisationen dabei, bestehende Sicherheits- und KI-Infrastrukturen strategisch weiterzuentwickeln, regulatorische Anforderungen zu erfüllen und Risiken wie KI-gestütztes Phishing, Supply-Chain-Angriffe und „Shadow AI“ besser zu beherrschen. Das Leistungsspektrum reicht von KI-Roadmaps, Tech-Stack-Audits und Governance-Strukturen bis hin zu Sicherheitsanalysen und belastbaren Enterprise-Architekturen. Mit eigenen Plattformen wie Krasper Raigate zur kontrollierten, nachvollziehbaren und regelkonformen Nutzung von Cloud-KI-Anbietern sowie der self-hosted Krasper Suite für zentrale Security-Operations- und IT-Prozesse verbindet Krasper Sicherheit, Automatisierung und Governance insbesondere für Unternehmen und Institutionen mit hohen Compliance-Anforderungen. Sie erreichen unseren ClubPartner telefonisch unter [b][url=tel:+971585974214]+971 58 597 4214[/url][/b], per [b][url=mailto:hello@krasper.ai]E-Mail[/url][/b], oder besuchen Sie die [url=https://krasper.ai/][b]Homepage[/b][/url]. {uf:30415} [b]Vorteile für ClubMitglieder:[/b] Krasper bietet ClubMitgliedern einen gestaffelten Einstieg in KI und Cybersecurity – vom kostenlosen, automatisierten Schnell-Check bis zur expertengeführten Tiefenanalyse. [u]AI Readiness Check (kostenlos)[/u] [LIST] [*]Automatisiert und tool-gestützt, remote durchgeführt [*]Breiter Überblick über den KI-Einsatz im Unternehmen [*]Shadow-AI-Check: Aufdeckung ungeregelter KI-/LLM-Nutzung [*]Einordnung des Handlungsbedarfs entlang des EU AI Act (ohne detaillierte Umsetzungsplanung) [/LIST] [u]Cyber Security Readiness Check (kostenpflichtig)*[/u] [LIST] [*]Von Senior-Security-Experten durchgeführt [*]Hands-on-Analyse der Sicherheitsarchitektur und Angriffsflächen [*]Compliance-Gap-Analyse (ISO 27001, NIST, OWASP Top 10) [*]Priorisierte, umsetzbare Maßnahmen-Roadmap [/LIST] [i]*Die Gebühr für den Cyber Security Readiness Check wird bei Beauftragung eines Folgeprojekts vollständig angerechnet.[/i] [u]Zusätzlich für GEC-Mitglieder[/u] [LIST] [*]10 % Rabatt auf den ersten Beratungsblock [/LIST] Sie haben noch keine [url=http://www.german-emirates-club.com/Magazine/37/1950][b]ClubMitgliedskarte[/b][/url] oder Fragen zur Partnerschaft mit diesem ClubPartner, den Konditionen, oder benötigen Sie weitere Empfehlungen im Bereich Beratung? Über unsere [url=http://www.german-emirates-club.com/hotline][b]Exklusive Mitglieder Hotline[/b][/url] erreichen Sie uns unkompliziert per [url=tel:+971562050066][b]Telefon[/b][/url] (werktags von 9 bis 18 Uhr) und per [url=https://wa.me/971562050066][b]Whatsapp[/b][/url].
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Schule in Dubai: Ein Überblick
Liebe ClubMitglieder, mit dem Beginn des neuen Schuljahres rückt für viele Familien in Dubai ein Thema wieder besonders in den Mittelpunkt: die Wahl der richtigen Schule. In einer Stadt mit einer außergewöhnlich vielfältigen internationalen Bildungslandschaft ist diese Entscheidung eng mit...
Fragen nach Curriculum, Kosten, Qualität und dem langfristigen Bildungsweg eines Kindes verbunden. Unser ClubPartner [url=https://www.german-emirates-club.com/Partner/10/1671][b]Die Geissens Real Estate LLC[/b][/url] gibt einen Überblick darüber, wie das Bildungssystem in Dubai aufgebaut ist, welche Möglichkeiten Familien vom Kindergarten bis zur Universität haben und warum gute Schulen längst auch ein wichtiger Standortfaktor für den Immobilienmarkt sind. [b]Ein Bildungssystem mit vielen Wegen[/b] Am 31. August 2026 begann für einen großen Teil der Schulen in Dubai das akademische Jahr 2026/27. Gelbe Schulbusse, frisch gebügelte Uniformen und volle Zufahrten zu den Schulen gehören damit wieder zum täglichen Stadtbild. Streng genommen gibt es allerdings nicht „das eine“ Schulsystem von Dubai. Neben öffentlichen Schulen mit dem nationalen Lehrplan der Vereinigten Arabischen Emirate existiert eine außergewöhnlich große private Bildungslandschaft, in der zahlreiche internationale Systeme parallel angeboten werden. Für die große Mehrheit internationaler Familien sind Privatschulen der Regelfall. Sie werden von der Knowledge and Human Development Authority, kurz KHDA, reguliert. Die Behörde genehmigt Schulen und Gebühren, veröffentlicht Inspektionsberichte und überwacht die Bildungsqualität. Im zuletzt vollständig veröffentlichten KHDA-Landschaftsbericht für 2024/25 wurden 227 Privatschulen mit rund 400.000 Schülerinnen und Schülern und insgesamt 17 verschiedenen Curricula gezählt. Besonders verbreitet sind der britische, amerikanische, indische und internationale IB-Lehrplan. Daneben gibt es unter anderem deutsche, französische, australische, philippinische und weitere nationale beziehungsweise kombinierte Systeme. Die Wahl des Curriculums betrifft weit mehr als Unterrichtssprache und Lehrmethoden. Sie bestimmt Klassenbezeichnungen, Prüfungen, Ferienrhythmen und den späteren Schulabschluss. Ein britischer Bildungsweg führt typischerweise über IGCSE beziehungsweise GCSE und A-Levels, ein amerikanischer über das High School Diploma und gegebenenfalls Advanced-Placement-Kurse, ein indischer über CBSE oder CISCE und ein IB-Bildungsweg über das international anerkannte IB Diploma. Gerade für international mobile Familien empfiehlt es sich deshalb, den Bildungsweg auch vom später angestrebten Universitätszugang her zu betrachten. [b]Vom Kindergarten bis zum Schulabschluss[/b] Die Bildungsreise kann in Dubai bereits sehr früh beginnen. Private Nurseries und Early Childhood Centres nehmen je nach Einrichtung schon Kinder im ersten Lebensjahr auf. Angeboten werden unter anderem die britische Early Years Foundation Stage sowie Montessori-, Reggio-Emilia-, französische, indische oder bilinguale Konzepte. Der Besuch einer Nursery ist nicht verpflichtend. Viele Familien kombinieren zunächst Betreuung durch eine Nanny oder innerhalb der Familie mit einzelnen Tagen in einer Nursery. Anders als im überwiegend öffentlich mitfinanzierten deutschen Kita-System werden die Kosten in Dubai in der Regel weitgehend privat getragen. Für jüngere Schülerinnen und Schüler sieht die Alterszuordnung 2026/27 typischerweise folgendermaßen aus: {uf:82181} Gerade die britischen Bezeichnungen führen bei neu zugezogenen Familien häufig zu Missverständnissen. Entscheidend ist nicht nur der Name einer Klassenstufe, sondern das Alter des Kindes, das zuletzt erfolgreich abgeschlossene Schuljahr und die offizielle Äquivalenz zwischen den unterschiedlichen Curricula. In der Primarstufe unterscheiden sich die Bezeichnungen ebenfalls: Amerikanische Schulen sprechen von Elementary School, britische von Primary School, während das International Baccalaureate im frühen Bereich mit dem Primary Years Programme arbeitet. Viele internationale Schulen in Dubai sind sogenannte Through-Schools und begleiten Kinder vom Kindergarten beziehungsweise der Foundation Stage bis zum Schulabschluss innerhalb derselben Schulorganisation. Ein automatischer Wechsel nach der Grundschule, wie er aus Teilen des deutschen Bildungssystems bekannt ist, ist damit häufig nicht erforderlich. Nach der Primarstufe folgt je nach Curriculum die Middle oder Secondary School. Im amerikanischen System umfasst die Middle School üblicherweise Grade 6 bis 8 und die High School Grade 9 bis 12. Im britischen System beginnt die Secondary School mit Year 7; in Years 10 und 11 werden die IGCSE-Prüfungen vorbereitet, anschließend folgen in Years 12 und 13 die Sixth Form und die A-Levels. Das IB Diploma ist ein eigenständiger internationaler Bildungsweg, der an entsprechenden IB World Schools angeboten wird. Ein einheitliches „Dubai-Abitur“ gibt es somit nicht. Stattdessen stehen international anschlussfähige Bildungswege zur Verfügung. Besonders für ein später geplantes Studium in Deutschland sollte dennoch frühzeitig geprüft werden, ob der gewählte Abschluss als direkte Hochschulzugangsberechtigung gilt. Ein besonders naheliegender Weg für deutschsprachige Familien ist die Deutsche Internationale Schule Dubai. Sie reicht vom Kindergarten über Grund- und Sekundarschule bis zum Deutschen Internationalen Abitur und arbeitet nach dem Thüringer Lehrplan. [b]International lernen – mit lokalen Inhalten[/b] Internationale Schulen unterrichten ihr jeweiliges Kerncurriculum, müssen jedoch zusätzlich verbindliche Inhalte der Emirate integrieren. Dazu gehören Arabisch, UAE Social Studies und Moral Education; muslimische Schülerinnen und Schüler erhalten außerdem Islamic Education. Die Unterrichtssprache der meisten internationalen Schulen ist Englisch. Für Kinder, die ohne Englischkenntnisse nach Dubai kommen, kann die Anfangsphase anspruchsvoll sein. Gerade jüngere Kinder erwerben die Sprache allerdings häufig sehr schnell, während bei älteren Schülerinnen und Schülern gezielt nach Angeboten für English as an Additional Language gefragt werden sollte. Ein prägendes Merkmal vieler Schulen ist die internationale Zusammensetzung der Klassen. Kinder lernen mit Mitschülerinnen und Mitschülern aus unterschiedlichsten Ländern und erleben kulturelle Vielfalt damit täglich. Auch die Ausstattung vieler Schulen ist umfangreich. Naturwissenschaftslabore, Robotik, Coding, Makerspaces, Theater, Musikstudios, Schwimmbäder und Sportanlagen gehören an zahlreichen Standorten zum Angebot. Eine beeindruckende Infrastruktur allein garantiert allerdings noch keine hohe Unterrichtsqualität. Entscheidend bleiben qualifizierte Lehrkräfte, verlässliche Führung, individuelle Förderung und messbare Lernfortschritte. [b]Wie lässt sich Schulqualität beurteilen?[/b] Eine pauschale Aussage über die Qualität der Bildung in Dubai ist kaum möglich, denn zwischen einzelnen Schulen bestehen erhebliche Unterschiede. Gleichzeitig bietet das System ein vergleichsweise hohes Maß an Transparenz. Die KHDA beziehungsweise das Dubai Schools Inspection Bureau bewertet Schulen unter anderem nach Lernergebnissen, Lernfortschritt, Unterrichtsqualität, persönlicher und sozialer Entwicklung, Curriculum, Inklusion, Schutz der Kinder und Führung der Schule. Die Gesamtbewertungen reichen von „Outstanding“ und „Very Good“ über „Good“ und „Acceptable“ bis zu „Weak“ und „Very Weak“. Auch internationale Vergleichsstudien liefern Anhaltspunkte. Bei PISA 2022 erreichten Dubais Privatschulen 497 Punkte in Mathematik, 498 Punkte im Lesen und 503 Punkte in Naturwissenschaften. Damit schnitten sie sie im internationalen Vergleich sehr gut ab: Rang 9 in Mathematik, Rang 13 im Lesen und Rang 14 in Naturwissenschaften. Die Emirate verfolgen außerdem den Grundsatz inklusiver Bildung für „Students of Determination“. Familien mit besonderem Unterstützungsbedarf sollten dennoch vor Vertragsabschluss genau klären, welche Leistungen die jeweilige Schule tatsächlich anbietet, wie diese organisiert werden und welche zusätzlichen Kosten entstehen können. [b]Die passende Schule finden[/b] Die Schulsuche sollte idealerweise mehrere Monate vor einem geplanten Umzug beginnen. Besonders gefragte Schulen und bestimmte Eintrittsjahrgänge können Wartelisten haben. Die KHDA-Schuldatenbank ermöglicht eine erste Auswahl nach Curriculum, Standort, Gebühren und Bewertung. Anschließend empfiehlt es sich, mehrere Schulen persönlich zu besuchen und nicht nur die repräsentative Eingangshalle zu betrachten, sondern möglichst auch mit der Schulleitung zu sprechen und sich einen Eindruck vom tatsächlichen Schulalltag zu verschaffen. Bei der Entscheidung sind vor allem fünf Fragen wichtig: [LIST] [*]Passt das Curriculum zum langfristig geplanten Bildungsweg? [*]Wie gut ist die Schule in der konkreten Altersstufe? [*]Wie stabil sind Schulleitung und Lehrerkollegium? [*]Welche Gesamtkosten entstehen tatsächlich? [*]Ist der tägliche Schulweg dauerhaft zumutbar? [/LIST] Gerade der letzte Punkt wird leicht unterschätzt. Selbst eine hervorragende Schule kann im Familienalltag an Attraktivität verlieren, wenn ein Kind täglich Stunden im Schulbus verbringen muss. Nach der Zusage wird der Platz normalerweise durch eine Aufnahmezahlung gesichert, die auf das erste Schulgeld angerechnet wird. Anschließend schließen Eltern und Schule den digitalen Parent-School Contract ab und die Schule registriert das Kind im KHDA-System. [b]Was kostet Schule in Dubai?[/b] Internationale Bildung ist für viele Familien in Dubai ein erheblicher Haushaltsfaktor. Die Bandbreite der Schulgebühren ist allerdings enorm. Aktuelle KHDA-Gebührenblätter für 2026/27 zeigen Beispiele von rund 1.200 Euro pro Jahr im sehr günstigen Segment bis zu etwa 36.000 Euro für einzelne Jahrgänge einer neuen Premiumschule. Für das Schuljahr 2026/27 wurden die Gebühren bestehender Privatschulen in Dubai eingefroren; allgemeine Erhöhungen sind für dieses Schuljahr nicht zulässig. Als grobe Orientierung liegen preisbewusste Schulen häufig zwischen etwa 1.200 und 5.000 Euro jährlich, das breite mittlere Segment zwischen 5.000 und 12.000 Euro und Premiumschulen häufig zwischen 13.000 und 25.000 Euro. Einzelne Angebote liegen noch darüber. Dabei ist das veröffentlichte Schulgeld nicht zwingend der vollständige Preis. Hinzukommen können Uniformen, Bücher, Laptop oder Tablet, Schulbus, Mittagessen, Ausflüge, Camps, Sport- und Musikprogramme, Prüfungsgebühren und zusätzliche Lernförderung. Für eine realistische finanzielle Planung sollte deshalb das offizielle School Fees Fact Sheet der konkreten Schule und Klassenstufe geprüft werden. Ebenso ist bei einem beruflich bedingten Umzug nach Dubai unbedingt relevant, ob der Arbeitgeber eine Education Allowance zahlt, wie hoch diese pro Kind ausfällt und welche Kosten sie tatsächlich abdeckt. [b]Dubai und Deutschland im Vergleich[/b] Einer der größten Unterschiede zwischen beiden Systemen liegt in ihrer grundsätzlichen Organisation. Deutschland verfügt überwiegend über ein staatlich getragenes und kostenfreies Schulsystem. In Dubai funktioniert Bildung für internationale Familien dagegen hauptsächlich als regulierter privater Bildungsmarkt. Auch beim Bildungsweg unterscheiden sich die Systeme. In Deutschland verzweigt sich der schulische Weg nach der Grundschule je nach Bundesland und Leistungsstand in unterschiedliche Schulformen beziehungsweise Bildungsgänge. Dubai kennt diese flächendeckende frühe Aufteilung nicht. Die Differenzierung erfolgt vielmehr innerhalb des gewählten internationalen Curriculums über Fächer, Kursniveaus und Abschlussprogramme. Dubai bietet dafür eine außergewöhnlich große internationale Auswahl, englischsprachige Bildungswege, moderne Campusangebote und eine hohe Transparenz bei Inspektionen und Gebühren. Deutschland bietet wiederum ein etabliertes öffentliches Schulsystem, die duale Berufsausbildung und weitgehend gebührenfreie staatliche Hochschulen. Pauschal besser ist keines der beiden Systeme. Entscheidend ist vielmehr, welches Modell zu den langfristigen Plänen und zum jeweiligen Kind passt. Familien, die eine spätere Rückkehr nach Deutschland nicht ausschließen, sollten dabei auch die deutsche Bildungssprache aktiv erhalten. Alltagssprache allein ersetzt nicht zwangsläufig die schriftsprachlichen und fachsprachlichen Fähigkeiten, die später im deutschen Bildungssystem benötigt werden. [b]Dubai als Hochschulstandort[/b] Auch auf dem Hochschulniveau ist das Bildungsangebot in Dubai vielfältig und wächst weiter. Nach den 2025 veröffentlichten KHDA-Zahlen waren 42.050 Studierende bei 41 privaten Hochschulanbietern eingeschrieben, darunter 37 internationale Branch Campuses. Das Studienangebot reicht von Business, Ingenieurwesen und Informatik über Medien und Design bis zu Psychologie, Recht und Hospitality. Damit bietet Dubai zunehmend einen zusammenhängenden Bildungsweg vom Early Childhood Centre über internationale Schulen bis zum Bachelor- oder Masterabschluss. Bei der Auswahl einer Hochschule sollte dennoch genau geprüft werden, welche Institution den Abschluss verleiht und in welchen Ländern beziehungsweise für welche reglementierten Berufe dieser anerkannt wird. [b]Warum gute Schulen auch ein Standortfaktor sind[/b] Bildung ist für eine Stadt keine Zusatzleistung, sondern ein zentraler Bestandteil ihrer Infrastruktur. Für international mobile Fach- und Führungskräfte kann die Frage nach geeigneten Schulen und international anerkannten Abschlüssen entscheidend dafür sein, ob ein beruflicher Wechsel nach Dubai überhaupt infrage kommt. Ein überzeugendes Bildungsangebot trägt damit dazu bei, gut ausgebildete Familien langfristig in der Stadt zu halten. Dieser Talentpool wiederum erhöht die Attraktivität Dubais für internationale Unternehmen und schafft zusätzliche Nachfrage nach Wohnraum, Dienstleistungen und Infrastruktur. Auch für den Immobilienmarkt spielt Bildung deshalb eine Rolle. Familien achten bei der Wohnungssuche auf Schulwege, Buslinien und die Nähe zu mehreren geeigneten Schulen. Neue Campusstandorte können die Entwicklung junger Wohngebiete unterstützen, während etablierte Schulcluster die Nachfrage nach familiengerechten Wohnungen und Villen stärken können. Dabei reicht der bloße Hinweis auf eine Schule in der Nähe nicht aus. Entscheidend sind deren Qualität, Curriculum, Gebührenniveau, verfügbare Plätze und tatsächliche Erreichbarkeit. [b]Die passende Lösung für die eigene Familie[/b] Das Bildungssystem in Dubai ist nicht unkompliziert, bietet internationalen Familien dafür aber eine außergewöhnliche Auswahl. Vom Kindergarten über britische, amerikanische, deutsche, indische, französische oder internationale Schulen bis zur Universität stehen zahlreiche Bildungswege offen. Entscheidend ist dabei nicht automatisch das prestigeträchtigste Gebäude, die höchste Gebühr oder der bekannteste Name. Eine gute Schulentscheidung entsteht aus dem Zusammenspiel von nachgewiesener Qualität, passendem Curriculum, stabilen Lehrkräften, sinnvoller Förderung, tragbaren Kosten und einem Familienalltag, der auch außerhalb der Schule funktioniert. Der Schulstart zeigt damit auch, wie sehr sich Dubai zu einem dauerhaften Lebensmittelpunkt für internationale Familien entwickelt hat. Ein vielfältiges und international anschlussfähiges Bildungsangebot gehört zu den Faktoren, die diese Entwicklung langfristig unterstützen. [b]Über unseren ClubPartner[/b] Carmen und Robert Geiss sind vielen als erfolgreiche deutsche TV-Persönlichkeiten bekannt – unter anderem durch ihr seit über 15 Jahren laufendes Reality-Format „Die Geissens – eine schrecklich glamouröse Familie“ sowie „Die Geissens – Mega Mansions“, in dem außergewöhnliche Luxusimmobilien weltweit präsentiert werden. Seit 2025 sind sie mit ihrer eigenen Immobiliengesellschaft auch in Dubai aktiv. Die Geissens Real Estate LLC mit Sitz in Dubai ist auf hochwertige Luxusimmobilien in den Vereinigten Arabischen Emiraten spezialisiert. Das Unternehmen verbindet deutsche Zuverlässigkeit mit fundiertem lokalem Marktwissen und begleitet Privat- sowie Geschäftskunden strukturiert durch den gesamten Transaktionsprozess – von der Marktanalyse über die Objektselektion bis zur schlüsselfertigen Übergabe und Wiedervermarktung, unterstützt von einem mehrsprachigen Expertenteam mit umfassender Markt- und Rechtskenntnis. Sie erreichen unseren ClubPartner telefonisch unter [url=tel:+97143197575][b]+971 4 319 7575[/b][/url], per [url=mailto:GEC@die-geissens-realestate.com][b]E-Mail[/b][/url], über [url=https://wa.me/971503573748][b]WhatsApp[/b][/url] unter +971 50 357 3748 oder besuchen Sie die [url=https://www.die-geissens-realestate.com/][b]Homepage[/b][/url]. 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